Werkzeug-Lagerverwaltung EVOtools basic mit mobilen Mini-Scannern im Hosentaschenformat
(firmenpresse) - Durlangen, 28.04.2011. Als evolutionäre Neuheit präsentiert der schwäbische Softwarehersteller EVO Informationssysteme GmbH einen winzigen Barcodescanner für die Werkzeug-Lagerverwaltung EVOtools basic.
Der Taschenscanner liest mittels Laser die Barcodes von Werkzeugen kabellos ein und speichert die damit gescannten Werkzeuge. Der Scanner verfügt über einen Mini-USB-Anschluss, um die Werkzeugentnahmen automatisch in der EVOtools-Werkzeugverwaltung auszulesen. Der winzige Barcodescanner verfügt über die Abmessungen 30x60x16mm, bei einem Gewicht von nur 30 Gramm.
Der Mini-Barcodescanner eignet sich besonders, um Mitarbeiter mit einem solchen Scanner auszustatten, da er problemlos in der Jacken- oder Hosentasche mitgeführt werden kann. Die Scanner können somit täglich, oder auch wöchentlich eingesammelt werden, um den Werkzeugverbrauch und somit Werkzeugentnahmen vollautomatisch in der Werkzeugverwaltung zu erfassen.
Die Software-Option zur Verarbeitung von Buchungsdaten aus dem Mini-Scanner in EVOtools basic ist ab der Softwareversion 1.10 verfügbar. Diese Funktionalität kann jederzeit in der Software nachgerüstet werden.
Der deutsche Softwarehersteller EVO Informationssysteme GmbH liefert hochwertige, leicht bedienbare und kosteneffiziente Industrielösungen - made in Germany.
Das Lösungsangebot für die Fertigungsindustrie umfasst:
- Software zur Betriebsorganisation ( PPS / ERP - System)
- EDI-Software zum Datenaustausch mit Geschäftspartnern
- Produktdatenmanagement & Dokumentenmanagement (PDM / PLM / DMS)
- CNC-Datenübertragung und Vernetzung von Werkzeugmaschinen (1-1000 CNC-Maschinen)
- Maschinendatenerfassung und Produktionsüberwachung
- Software zur Werkzeugverwaltung / Toolmanagement
Darüber hinaus unterstützt der Hersteller Industrieunternehmen bei der Optimierung und Effizienzsteigerung von Abläufen.
EVO Informationssysteme GmbH erhielt als Kategoriesieger für das Produktionsmanagement den Industriepreis 2008 von der Initiative Mittelstand. Dabei konnte die Lösung für die Praxis die Jury überzeugen.