(firmenpresse) - DGAP-News: Golden Touch Resources Corp. / Schlagwort(e): Sonstiges
Golden Touch Resources Corp.: GOLDEN TOUCH ERWEITERT BOHRPROGRAMM IM
RUBIK GOLDPROJEKT IN ALBANIEN
27.04.2011 / 17:59
---------------------------------------------------------------------
Golden Touch Resources Corp.
Suite 530 - 580 Hornby Street,
Vancouver, B.C., V6C 3B6, Canada
PRESSEMITTEILUNG
GOLDEN TOUCH ERWEITERT BOHRPROGRAMM IM RUBIK GOLDPROJEKT IN ALBANIEN
27. April 2011 TSX-V Symbol: GOT
Frankfurt: 0GT
Vancouver, BC: Golden Touch Resources Corp. ('Golden Touch' oder 'das
Unternehmen') (TSX-V Symbol: GOT; Frankfurt: 0GT) freut sich den Ausbau des
aktuellen Bohrprogramms im Rubik Goldprojekt des Unternehmens in Albanien
bekannt zu geben.
Das Rubik Goldprojekt erstreckt sichüber 68 km2 und befindet sich ca. 100
km nördlich der albanischen Hauptstadt Tirana.
Im März begann Golden Touch mit dem Diamant-Prüfbohrungsprogramm in der
Region Gjazuj im nördlichen Teil des Projektgebiets auf einer Länge von 2
000 Metern. In Gjazuj haben frühere Bohrungen und kürzliche
Oberflächengrabungen bedeutende Goldgehalte auf einer Streichlänge von 1
300 Metern ergeben.
Bis zum heutigen Tage wurden sechs Bohrlöcher mit insgesamt ca. 600 Metern
abgeschlossen. Mehrere neue Gräben entlang der Brekzienzone wurden beprobt.
Die Geologen des Unternehmens wurden von der geologischen Beschaffenheit
ermutigt, so dass eine erste Ladung von Proben nach Rumänien zu ALS
Laboratory zur Analyse versendet werden konnte. ALS ist eine
ISO-zertifizierte Anlage.
Herr Aly B. Mawji, Präsident von Golden Touch erklärt: 'Wir freuen uns sehrüber die Fortschritte unseres aktuellen Bohrprogramms bis zum heutigen Tage
und planen daher die Erweiterung unseres Bohrprogramms 2011 auf ca. 4 000
Meter. Wir werden weitere Testbohrungen neuer Ziele vornehmen und die
Ablagerungen in Gjazuj näher bestimmen'.
Golden Touchs wichtigste Anlagen sind drei albanische, zu 100 % im Eigentum
von Golden Touch befindliche Erkundungsprojekte im Norden des Landes mit
insgesamt 140 km2 Fläche. Das Tochterunternehmen hat bereitsüber USD 5
Mio. in die Erkundung des genehmigten Gebiets investiert, welche das
Vorhandensein bedeutender Gold- und Platinstoffgruppen (PGE) sowie
Chromitmineralisierungen ergeben hat.
Golden Touch hat einen aktualisierten, mit dem National Instrument 43-101
('NI 43-101') konformen technischen Bericht datiert vom 18. Februar 2011,überarbeitet am 13. März 2011 (der 'Bericht 1124') bezüglich des Livadheza
Goldprojekts (EC 1124), erarbeitet von Ian Mathinson, Bsc (Hons Geol),
MAusIMM, bei der TSX-V eingereicht, welcher im Profil des Unternehmens auf
SEDAR unter www.sedar.com veröffentlicht wurde. Golden Touch arbeitet
derzeit an der Fertigstellung weiterer NI 43-101-konformer Berichte für die
drei anderen ECs und erwartet die Veröffentlichung auf SEDAR nach
Abschluss.
Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Informationen im NI 43-101
- EC1124 Bericht.
Die Golderkundung hat das Vorhandensein von Goldmineralisierungen nahe der
Erdoberfläche innerhalb einer großen regionalen strukturellen Brekzienzone
ergeben, die sich auf eine Streichlänge von 20 km erstreckt. Entlang dieses
Streichs wurden bei der geochemischen Oberflächeninterval-Erdbodenbeprobung
eine Reihe Gold-im-Erdboden-Anomalien auf einer Länge von ca. zehn
Kilometern des Streichs entdeckt. Eine dieser Anomalien (Gjazuj) trifft mit
einem Gebiet zusammen, in welchem in den 1980ern Testbohrungen nach
'sulfidhaltigem Silikat' (Silikat) vorgenommen wurden. Das Silikat wurde
als Flussmaterial für die Kupferschmelze verwendet. Dieübrigen neun
Kilometer wurden bislang nicht beprobt.
Das sulfidhaltige Silikat (Silikat) tritt in Sockeln innerhalb der Brekzie
auf, die sich gen Norden in einem 30-Grad-Winkel neigt. Das Silikat in
jedem Bohrloch wurde selektiv beprobt und nach einer Reihe von Elementen
untersucht, von denen nur Gold in bedeutender Menge gefunden wurde.
Die Ergebnisse der 157 Diamantbohrlöcher mit Durchmessern zwischen 74 und
146 mm wurden geprüft und in eine Datenbank für historische Informationen
eingetragen. Die meisten Bohrlöcher wurden in einem 40 m x 40 m Raster
(manche Bereiche 20 m x 20 m) auf einer Länge von 700 Metern entlang des
Brekzienstreichs gebohrt, mit vereinzelten Bohrungen bis auf eine Länge von
1 300 Metern.
Von diesen Löchern wurden 246 Untersuchungen Absc- Abs- Ge-Die Goldmineralisierung ist entlang des Streichs sowohl in beiden
(durchschnittliche Bohrlochtiefenintervalle 1 Meter) hnitt chn- halt
von Jab Albania in eine Datenbankübertragen und Bohr- itt- (g/t
ausgewertet. Die höchsten Goldgehalte in den loch dicke Au)
Bohrlochtiefenintervallen: Bohrloch (m) (m)
415 59- 6,9 9,5
65,9
64 26,5 8,0 7,2
- 34,5
224 48- 5,5 10,4
53,5
26a 41,5 2 21,8
- 43,5
62 55- 4,6 6,4
59,6
224 44- 0,8 29,4
44,8
540 45- 1,8 10,
46,8 25
274 56- 0,6 23,7
56,6