Leipziger Künstler beendet sein Zeichenprojekt in der Gläsernen Manufaktur
(pressrelations) -
Neun großformatige Skizzen ab sofort zu besichtigen
Dresden, 20. April 2011 - Der Leipziger Künstler Matthias Seifert hat sein Projekt in der Gläsernen Manufaktur abgeschlossen. Acht Wochen lang beobachtete der Künstler in der Fertigungsstätte des Phaeton die Produktion der Luxuslimousine bis ins Detail. Ab sofort sind seine Zeichnungen auf neun Leinwänden in der Gläsernen Manufaktur zu sehen.
Von Ende Februar bis Mitte April fertigte der Absolvent der Bauhaus Universität Weimar zahlreiche Skizzen vom Fertigungsprozess des Phaeton an. Ausgewählte Motive übertrug Seifert anschließend mit schwarzem Filzstift auf neun großformatige Leinwände mit einer Kantenlänge von jeweils zwei Metern.
Seifert über seine Tage in der Manufaktur: "Ich habe versucht den Arbeitsablauf mit meiner Anwesenheit nicht zu stören, mich also wie ein Möbelstück zu verhalten". Seifert weiter: "Mein Ziel war es natürlich, die Mitarbeiter so authentisch wie möglich zu erleben."
Matthias Seifert wurde 1978 in Zschopau geboren. Neben zeichnerischer Dokumentation widmet er sich der illustrativen Visualisierung. Sein Zeichenprojekt ist die erste künstlerische Darstellung der Phaeton-Fertigung. Darüber hinaus dient die Gläserne Manufaktur aufgrund von Kooperationen mit der Sächsischen Staatskapelle, den Dresdner Musikfestspielen oder dem Moritzburg Festival regelmäßig als Veranstaltungsort für künstlerische Darbietungen.
Bildunterschrift: Matthias Seifert beendet sein Werk in der Orangerie der Gläsernen Manufaktur. Dort werden die Bilder bis Ende Mai öffentlich ausgestellt.
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