Mit Waffenstillstand friedlichen Machtübergang an der Elfenbeinküste ermöglichen
Mit Waffenstillstand friedlichen Machtübergang an der Elfenbeinküste ermöglichen
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"Um eine Spaltung des Landes sowie eine Ausweitung des Bürgerkrieges zu verhindern, muss unverzüglich der Weg für Verhandlungen frei gemacht werden", so Jan van Aken zur weiteren Eskalation im Kampf um die Macht in der westafrikanischen Elfenbeinküste. Der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Ein weiteres Blutvergießen in der Elfenbeinküste lässt sich nur durch einen sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen verhindern. Der Westen muss den international anerkannten Wahlsieger Ouattara und den alten Machthaber Gbagbo dazu drängen, die Waffen zum Schweigen zu bringen und Verhandlungen für einen friedlichen Machtübergang unter Moderation der Afrikanischen Union aufzunehmen.
Gleichzeitig ist das Massaker von Duékoué, für das möglicherweise sowohl die Truppen von Quattara als auch jene von Gbagbo verantwortlich sind, unverzüglich von einer unabhängigen UN-Kommission untersucht werden. Zudem müssen die Bundesregierung und die EU die Nachbarländer, in denen bereits Hunderttausende Flüchtlinge aus der Elfenbeinküste Zuflucht gesucht haben, dringend unterstützen."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 04.04.2011 - 18:30 Uhr
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