Grenzwerte fuer verstrahlte Lebensmittel aus Japan muessen verschaerft werden

Grenzwerte fuer verstrahlte Lebensmittel aus Japan muessen verschaerft werden

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Zu der Diskussion um Strahlengrenzwerte fuer Lebensmittel aus Japan erklaert die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack:

Frau Aigner muss sich in Bruessel umgehend dafuer einsetzen, dass EU-weit einheitlich niedrige Grenzwerte fuer Radioaktivitaet in Nahrungsmitteln gelten. Die Erhoehung der zulaessigen Werte fuer Lebensmittel aus Japan, die die EU-Kommission jetzt vorgenommen hat, ist im Vergleich zur Situation nach Tschernobyl falsch und muss rueckgaengig gemacht werden. Einfuhrkontrollen muessen so verschaerft werden, dass keine belasteten Lebensmittel aus Japan in den Handel kommen.

Fuer Lebensmittel in Europa gelten derzeit Hoechstgrenzen in Nahrungsmitteln zum Beispiel fuer Caesium von 600 Becquerel (Bq) pro Kilogramm, fuer Saeuglingsnahrung 370 Bq Fuer Lebensmittel aus Japan koennen es jetzt 1250 Bq beziehungsweise 400 Bq sein.
Selbst in Japan gelten zur Zeit schaerfere Grenzwerte als in der EU, fuer das radioaktive Caesium sind es 500 Bq.

Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten zu Recht maximalen Schutz und duerfen nicht verunsichert werden. Moegliche Gesundheitsgefahren insbesondere fuer Kinder muessen ausgeschlossen sein.

Zwar werden in Deutschland insgesamt nur wenige Lebensmittel aus Japan eingefuehrt und die bereits verschaerften Kontrollen haben noch keine Auffaelligkeiten gezeigt. Die Sorgen der Menschen muessen jedoch ernst genommen werden und ein hoechstmoeglicher Schutz gesichert sein.


Kontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Internet: http://www.spdfraktion.de
E-Mail: presse(at)spdfraktion.de
Tel.: 030/227-5 22 82
Fax: 030/227-5 68 69



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Datum: 31.03.2011 - 20:01
Sprache: Deutsch
News-ID 378631
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