(firmenpresse) - Gibraltar, 18. März 2011 – Bush, Gorbatschow, Kohl, de Maiziere, Mitterand, Thatcher – klangvolle Namen pokerten am 20. Jahrestag des Inkrafttretens des Zwei plus Vier-Vertrages erneut um die deutsche Einheit. Natürlich pokerten die Staatenlenker nicht selbst – Mitterand ist schließlich längst tot – sondern ließen jeweils einen Sekundanten am Tisch Platz nehmen. Die Sekundanten hatten sich in Qualifikationsrunden im September/Oktober 2010 für dieses ungewöhnliche Pokerevent qualifiziert, das neben einem 25.000 Euro-Jackpotturnier ein spannendes wie auch entspanntes Unterhaltungsprogramm beinhaltete.
Am Pokertisch musste nach verhaltenem Beginn der Sekundant Helmut Kohls als Erster vom Tisch – immerhin mit einem Gewinn von 1.000 Euro. Margaret Thatchers Alter Ego verabschiedete sich mit 2.000 Euro Gewinn als Nächste, gefolgt von Francois Mitterands Platzhalter, der sich über 3.000 Euro freuen konnte. Lothar de Maizieres Sekundant machte seine Sache ordentlich und wurde als Dritter mit 4.000 Euro belohnt. Übrig blieben im Heads Up George Bush (Vater) und Michail Gorbatschow, die sich auf einen Deal einigten. Somit konnte der unterlegene Gorbi als Zweitplatzierter 6.500 Euro mitnehmen, während Bush das Turnier gewann und 8.500 Euro einstrich.
Neben dem Pokerevent genossen die sechs Gewinner ein zweitägiges Mischprogramm aus Kultur und Unterhaltung in Berlin, zu dem auch der Besuch des Theaterstücks „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ in der Schaubühne sowie eine mehrstündige Stadtrundfahrt gehörten. Es pokerten: Wolfgang Baranek für Helmut Kohl, Sabine Lindner für Maggie Thatcher, Christopher Lammer für Francois Mitterand, Mathias Weiße für Lothar de Maiziere, Rudi Dittrich für Michail Gorbatschow und Peter Kaufmann für George H.W. Bush.
Der „Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland“, wie der Zwei-plus-Vier-Vertrag im Amtsdeutsch heißt, trat am 15. März 1991 im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Kraft. Er verschaffte dem frisch wiedervereinigten Deutschland nicht nur die vollständige außenpolitische Souveränität – er bildete zugleich auch die längst überfällige Friedensregelung zwischen Deutschland und den Siegermächten nach dem Zweiten Weltkrieg (einen Friedensvertrag hatte es bis dato nicht gegeben).
Impressionen der Veranstaltung unter: http://on.fb.me/Album-2plus4
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