(ots) - Nach dem Unfalltod seiner Frau lebt der Farmer und
ehemalige Pfarrer Graham Hess mit seiner Familie zurückgezogen auf
einem abgelegenen Hof. Psychisch konnte er den schweren Verlust nie
verkraften, doch plötzlich wird er mit Problemen ganz anderer Natur
konfrontiert: Auf seinen Feldern werden mysteriöse Kreise entdeckt,
die in regelmäßigen Formen und ohne erkennbare Spuren über Nacht
auftauchen. Wer steckt dahinter? Dieser Frage geht Hollywood-Star Mel
Gibson als verzweifelter Wittwer Graham Ness in M. Night Shyamalans
("The Sixth Sense") Mystery-Thriller Signs - Zeichen (USA 2002) auf
den Grund. Die zweite Hauptrolle ist mit Joaquin Phoenix ("Walk the
line", "Gladiator") ebenfalls prominent besetzt, und auch der
Regisseur selbst hat einen kleinen Auftritt vor der Kamera.
Die Aufregung um die irritierenden Formationen nimmt schnell
bizarre Züge an, Fernsehteams und besorgte Zivilisten versuchen, der
Ursache hinter den kreisrunden Phänomenen auf den Grund zu gehen.
Auch das Verhalten der Betroffenen wandelt sich; der bislang
handzahme Familienhund mutiert ohne Vorwarnung zum aggressiven
Beißer. Damit nicht genug: Schon bald nimmt die Zahl der Kornkreise
sprunghaft zu, auf allen fünf Kontinenten werden weitere Formationen
entdeckt. Weltweit reagieren die Menschen panisch. Stecken womöglich
Außerirdische dahinter? Für Familie Ness beginnt schon bald der Kampf
ums Überleben.
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