(ots) - An den Folgen des Tsunami in Japan und der Serie
dramatischer Vorfälle in der Atomanlage Fukushima nehmen die
Deutschen weiterhin großen Anteil. Dabei informieren sich die
Fernsehzuschauer vor allem im Ersten. Die 20-Uhr-"Tagesschau"
verfolgten am gestrigen Dienstag durchschnittlich 9,17 Millionen
Zuschauer (28,8% Marktanteil), davon 5,73 Millionen allein im Ersten.
Den 30-minütigen "Brennpunkt: Atomkatastrophe in Japan" (NDR)
schalteten 7,64 Millionen Zuschauer (23,1% MA) ein. 3,63 Millionen
Zuschauer (14,4% MA) sahen das ARD-Verbrauchermagazin "Plusminus",
das sich in einer Extra-Ausgabe mit den Folgen der Katastrophe in
Japan beschäftigte. Über den gesamten Tagesverlauf war die
Sehbeteiligung bei der "Tagesschau" inklusive der vier
Sonder-Ausgaben hoch.
Die Folge 121 der ARD-Serie "Um Himmels Willen" erreichte gestern
7,81 Millionen Zuschauer (23,1% MA). Neues aus der Sachsen-Klinik
erlebten 6,46 Millionen Zuschauer (20,8% MA) in der Serie "In aller
Freundschaft" mit.
In der Tagesbilanz der großen Fernsehsender belegte Das Erste mit
einem Marktanteil von 15,7% den ersten Platz. RTL kam auf 12,8%, das
ZDF auf 12,4% und die Dritten der ARD auf 11,4%. Sat.1 und ProSieben
folgen nach den Daten der GFK mit 10,5% bzw. 5,4% Marktanteil bei den
Zuschauern ab 3 Jahren.
Pressekontakt:
Dr. Bernhard Möllmann, Presse und Information Das Erste
Tel. 089/5900-2887, E-Mail: bernhard.moellmann(at)DasErste.de
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