(firmenpresse) -
Die ganze Welt schaut nach Japan. Erdbeben, Tsunami, Kernkraft-Katastrophe: Ein Land liegt in Trümmern und es gibt viele tausend Tote. Viele Menschen auf der ganzen Welt möchten in dieser Situation gern helfen. SPAMfighter warnt allerdings: Der Ausstoß an Spam-Mails zum Thema Japan nimmt rapide zu. Mails, die vorgeben, Spenden für Japan zu sammeln oder neue Fotos und Fakten zu enthalten, sollten sofort ungelesen gelöscht werden.
Nachdem das ehemals so stolze Industrieland Japan in den letzten Tagen von einer beispiellosen Serie an Katastrophen heimgesucht wurde, herrscht nun die Hoffnungslosigkeit vor. Solch eine immense Zerstörung der Infrastruktur, so viele Tote und Vermisste, der Zusammenbruch der Wirtschaft und dann auch noch die Bedrohung durch die unkontrollierbaren Atomkraftwerke: Wo soll die Hilfe da ansetzen?
Klar ist schon jetzt, dass es viele Milliarden Euro kosten wird, die Schäden zu reparieren und den Menschen vor Ort zu helfen. Die Menschen auf der ganzen Welt spenden aber gern für Japan. Nur sollten sie das auch bei der richtigen Adresse tun.
Martin Thorborg, Mitbegründer von SPAMfighter, warnt: “Die Online-Kriminellen haben das immense Interesse der Menschen an Japan sofort erkannt und umgehend reagiert. Der Ausstoß an Spam-Mails zum Thema Japan nimmt stündlich zu. Die Mails werben vor allem mit Spendenaktionen und mit neuen Informationen zur Katastrophe. Die Mails selbst enthalten die üblichen Werbeangebote, oft aber auch Links, die zu Malware-verseuchten Webseiten führen. Wir erwarten schon bald auch gefälschte Spendenseiten, die das Geld der Anwender einsammeln, aber nicht weiterleiten.”
Die entsprechenden Spam-Mails sind vorrangig in englischer Sprache verfasst und tragen Titel wie diese hier:
- help for japan 8.9 earthquake!
- Fw: Japan Earthquake – News Alert #1
- EARTHQUAKE HELP
- 8.8 Quake Japan
- Tsunami
- Additional Prayer for Japanese Earthquake and Tsunami Victims
Mails wie diese sollten sofort ungelesen gelöscht werden. Wer Geld für die Tsunami-Opfer spenden möchte, sollte sich direkt an seriöse Organisationen wenden oder sich auf ihren Web-Seiten informieren.
SPAMfighter 7.2: Beseitigt eingehende Spam-Mails
Am sichersten ist der Windows-Anwender, wenn Spam-, Phishing- und Viren-Mails erst gar nicht das Posteingangsfach erreichen. Darum kümmert sich der für Privatanwender kostenfreie SPAMfighter, die sich in Outlook, Outlook Express, Windows Mail und Mozilla Thunderbird einbindet. Das Tool erkennt Text-, Bild-, MP3- und PDF-Spams und verschiebt sie in einen eigenen Spam-Ordner. (2111 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
SPAMfighter: http://www.spamfighter.com/Lang_DE
Weiterführende Kontaktdaten
Informationen zum verantwortlichen Unternehmen:
SPAMfighter ist Europas führende Firma in der Entwicklung von Spam-Filtern. Das dänische Unternehmen gehört den Gründern von Jubii.dk – Henrik Sørensen und Martin Thorborg – zusammen mit den beiden Entwicklern Daniel Hjortholt und Martin Dyring. 35 Angestellte arbeiten in Kopenhagen daran, den Spam-Versendern dieser Welt das Handwerk zu legen. Das Unternehmen ist schuldenfrei und finanziert sich zu 100 Prozent aus dem Verkauf des SPAMfighter-Clients. Jeden Tag beseitigt SPAMfighter knapp 15 Millionen Spam-Nachrichten – bei 20 Millionen getesteten Mails, die von über 7,5 Millionen Anwendern in 228 Ländern empfangen wurden.
SPAMfighter ApS, Nattergalevej 6, 2 Kopenhagen, DK-2400 Dänemark
Ansprechpartner für die Presse: Kim Falkner
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E-Mail: kf(at)spamfighter.com
Web: http://www.spamfighter.com/
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