PresseKat - Vom Kellerboden bis zum Schieferdach: Mühlen-Neubau nach historischen Vorbildern

Vom Kellerboden bis zum Schieferdach: Mühlen-Neubau nach historischen Vorbildern

ID: 365968

Modernes Traumhaus wie anno dazumal: Im Westerwald lassen Bauherren einen Neubau komplett Alt aussehen.

(firmenpresse) - Mayen (bei Koblenz). Viele Bauherren geben alten Häusern mit modernen Elementen frischen Pfiff. Hoch über dem Lahntal hat es eine Westerwälder Familie genau umgekehrt gemacht: Ihr Neubau wurde komplett mit Naturbaustoffen auf Alt getrimmt. Entstanden ist eine Landidylle wie aus dem Bilderbuch: Vor den Fenstern murmelt das Wasser im Mühlengraben, im Teich springen die Forellen und an der schweren Basalttreppe wacht der Hofhund. Das verträumte Anwesen sieht aus, als ob es seit Generationen seinen lauschigen Platz im Westerwälder Wiesengrund hätte. Doch der Schein trügt: Vom Kellerboden bis zum Schieferfirst ist die "alte" Mühle komplett neu. Familie Simon drehte bei ihrem Neubau ganz bewusst die Uhr zurück - und hat ihr Traumhaus Baujahr 2010 mit Bedacht auf "Alt" gemacht. Handwerksmeister Stefan Simon orientierte sich bei seiner Planung an historischen Vorbildern - und kombinierte sie mit heutigen Anforderungen an gediegenen Wohnkomfort. Im 200 Quadratmeter großen Innenleben setzten die Bauherren auf modernste Technik und effiziente Dämmung, im Sichtbereich auf Millionen Jahre alte Naturmaterialien und Bauteile aus der Gründerzeit. Mit viel Liebe zum Detail wurden Türelemente und Bodendielen aus Abbruch-Häusern restauriert und eingepasst, die Außenhaut aus schwerer Westerwälder Grauwacke gemauert, das Fachwerk größtenteils aus alten Eichenbalken hergestellt. Krönung des Traumhauses nach alten Zeichnungen aus der Jahrhundertwende ist das ausdrucksvolle Schieferdach, denn Gauben und Kehlen hätten sich mit kaum einem anderen Naturbaustoff so filigran und authentisch nachbilden lassen. Die Bauherren wählten dabei die moderne Form einer historischen Deckart: Die "Schuppen-Deckung". Die fünf Millimeter starken blaugrauen Schiefer-Steine aus dem Programm von Rathscheck Schiefer (Mayen/Eifel) zeichnen sich durch besondere Optik und Langlebigkeit aus. Mit der Rückbesinnung auf Naturmaterialien erlebt Schiefer bei Neubau und Sanierung eine Renaissance - als zeitloses Design-Objekt wie als ökologisches Produkt. Auskunft und Bauherren-Infos: Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme, St.-Barbara-Straße 3, 56727 Mayen-Katzenberg, Tel. 02651/955-0, www.schiefer.de






Fotos und weitere Texte zum Download unter: www.schiefer.de im Bereich Presse

Redaktionelle Rückfragen: Rathscheck Schiefer, Dirk Ackermann, Telefon 02651/955-0

Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. In Deutschland ist Rathscheck Schiefer mit deutlichem Abstand Marktführer. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel.



PresseKontakt / Agentur:

ideemedia GmbH
Schoellkopf Uwe
Karbachstr. 22
56567
Neuwied
kontakt(at)idee-media.de
02631 99960
http://www.schiefer.de



drucken  als PDF  an Freund senden  DIC Asset AG erwirbt Retail-Immobilien für 108 Mio. Euro Golfer -Woche bei Delphin-Brunnen.de: Mehr Geld - mehr Service
Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 14.03.2011 - 10:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 365968
Anzahl Zeichen: 2501

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dirk Ackermann
Stadt:

Mayen


Telefon: 02651 9550

Kategorie:

Haus & Garten


Meldungsart:
Anmerkungen:


Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Vom Kellerboden bis zum Schieferdach: Mühlen-Neubau nach historischen Vorbildern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rathscheck Schiefer (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast ...

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die ...

Schutz und Schönheit aus den Tiefen der Erde ...

Ob Kaminbekleidungen, Gauben, Giebel, Attiken oder Ortgänge - ganz oben auf dem Haus sind Baumaterialen den höchsten Beanspruchungen durch Regen, Schnee und Wind ausgesetzt. Klassische wie neue moderne Schieferformate verbinden auch auf kleinen Flà ...

Asbest: Die fünf wichtigsten Antworten für Sanierer ...

Für Tausende Bauherren birgt die Sanierung eines Hauses aus den Wirtschaftswunderjahren oft eine böse Überraschung: Auf dem Dach, in der Wärmedämmung und in Bodenbelägen schlummern giftige Asbestfasern. "Niemand sollte ohne Rat vom Fachman ...

Alle Meldungen von Rathscheck Schiefer