(ots) - Nutzenbewertung, Priorisierung, Verbots- und
Erlaubnisvorbehalt für neue medizinische Leistungen: Instrumente, die
das Gesundheitswesen qualitätsorientierter und effizienter machen
sollen. Doch was bedeutet das für die Versorgung?
In der aktuellen Ausrichtung des Gesundheitswesens spielt das
pro-aktive Management von Innovationen bislang eher eine
nachgelagerte Rolle. Ein unbeabsichtigter Wildwuchs neuer Verfahren,
Produkte, Prozesse und Dienstleistungen hat sich in der Versorgung
weitgehend jenseits systematischer Evidenz-Prozesse etabliert. Soll
jedoch das Niveau der gesundheitlichen Versorgung stabilisiert und
weiter entwickelt werden, müssen allerdings derartige Prozesse in
allen Versorgungsbereichen etabliert werden. Antworten, wie eine
mögliche Ausgestaltung aussehen kann, bietet die 4. Plattform
Gesundheit. Wir möchten Sie dazu einladen.
Wann: Am 21. März 2011, 15 bis 18 Uhr
Wo: Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Robert-Koch-Platz 5. 10115 Berlin
Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium,
führt in die Veranstaltungsthematik ein. Als weitere Teilnehmer
erwarten wir unter anderem Prof. Dr. Bernd Mühlbauer, Direktor des
Instituts für Klinische Pharmakologie am Klinikum Bremen Mitte und
Vorstand der Arzneimittelkommission, Dr. Manfred W. Eiff, Mitglied im
BVMed-Vorstand, sowie Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des
GKV-Spitzenverbandes.
Über den IKK e.V.:
Der IKK e.V. ist die Interessenvertretung von Innungskrankenkassen
auf Bundesebene. Der Verein wurde 2008 gegründet mit dem Ziel, die
Interessen seiner Mitglieder und deren mehr als 4,5 Millionen
Versicherten gegenüber allen wesentlichen Beteiligten des
Gesundheitswesens zu vertreten. Dem IKK e.V. gehören die BIG direkt
gesund, die IKK Brandenburg und Berlin, die IKK classic, die IKK
gesund plus sowie die Vereinigte IKK an.
Pressekontakt:
Pressesprecherin Fina Geschonneck, Tel. 030 202491-11,
E-Mail fina.geschonneck(at)ikkev.de