Erfolgreicher Messeauftritt des Wirtschaftsstandortes Erzgebirge endet mit Botschafterernennung
Mit der Ernennung von zwei offiziellen Botschaftern ist der erfolgreiche Messeauftritt des Wirtschaftsstandortes Erzgebirge bei den wichtigsten Industrie-Fachmessen Ostdeutschlands, intec und Z, am vergangenen Freitag zu Ende gegangen. Der Landrat des Erzgebirgskreises und Sprecher des Regionalmanagements Erzgebirge, Frank Vogel, hat bei seinem Messebesuch Heinz Zickmantel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Laser-Tech Olbernhau GmbH, und in Abwesenheit Mario Pfaff, GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter der Wesoba GmbH aus Schwarzenberg, auf dem Gemeinschaftsstand Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH fĂŒr ihr Engagement fĂŒr die Region ausgezeichnet. Dr. Bernd Hentschel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Henka Werkzeuge + Werkzeugmaschinen GmbH, konnte ebenfalls seine Botschafterurkunde persönlich in Empfang nehmen. Er wurde bereits beim ersten Botschaftertreffen am 13. Januar 2011 zum offiziellen Botschafter des Erzgebirges ernannt. Inzwischen werben 56 Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens fĂŒr das Erzgebirge als Wirtschaftsstandort und lebenswerte Region.
(firmenpresse) - Seit Jahren darf das Erzgebirge als Region mit der gröĂten Industriedichte in Sachsen beim Messeduo intec/Z nicht fehlen. Ăber 40 Aussteller waren in diesem Jahr vom 1. bis 4. MĂ€rz mit einer bemerkenswerten Bandbreite an Produkten auf dem Leipziger MessegelĂ€nde vertreten. Allein auf dem 84 Quadratmeter groĂen Gemeinschaftsstand Erzgebirge der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH prĂ€sentierten sich sieben Firmen aus den regionalen SchlĂŒsselbranchen Maschinenbau- und Automobilzulieferer, Metallbearbeitung sowie Elektrotechnik: die Normteile Lindner GmbH, die EMES Kabelbaum Konfektions GmbH, MBS Lengefeld, die MSM HĂ€nel GmbH, die Gazima GmbH, die Laser-Tech Olbernhau GmbH und Walther Systemkomponenten.
Die Aussteller des Gemeinschaftsstandes Erzgebirge waren sich einig, dass in diesem Jahr die Stimmung beim Messedoppel wesentlich positiver war als vor zwei Jahren. Im Krisenjahr 2009 haben Interessenten am Messestand vorwiegend Arbeit gesucht, 2011 dagegen Partner mit KapazitĂ€ten zur sofortigen Fertigung. So gingen bei der Laser-Tech Olbernhau GmbH noch wĂ€hrend der Messe zwei Anfragen im Unternehmen ein, der erste Auftrag konnte bereits am letzten Messetag ausgeliefert werden. âDas war fĂŒr mich die erfolgreichste Messeteilnahme, seit ich vor zwölf Jahren zum ersten Mal bei einer Messe ausgestellt habe. Die Investition in eine 6 kW-Laserschneidanlage Ende Dezember 2010 hat sich hier bei der intec direkt ausgezahltâ, resĂŒmierte GeschĂ€ftsfĂŒhrer Heinz Zickmantel. Nachdem der engagierte Unternehmer seine Nachfolge zu Beginn des Jahres geklĂ€rt hatte, kann sich der Neu-Botschafter nun noch stĂ€rker auf den AuĂenauftritt der Firma konzentrieren und gleichzeitig fĂŒr den Wirtschaftsstandort Erzgebirge werben.
Genau wie Heinz Zickmantel lobte Jörg Zimmermann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Gazima GmbH aus GrĂŒnhain-Beierfeld, das hohe Niveau der Fachbesucher, die reges Interesse fĂŒr den Gemeinschaftsstand Erzgebirge zeigten. Ein Blickfang am Stand war der Rennwagen âFP309â des WHZ Racing Teams, fĂŒr den die Normteile Lindner GmbH Radnaben und andere Kleinteile fertigt. Das Familienunternehmen aus Ehrenfriedersdorf investierte am letzten Messetag noch in eine neue CNC-Drehmaschine vom Werkzeugmaschinenhersteller Mori Seiki, der eine Vertriebs- und Serviceniederlassung in Stollberg hat und seine Produkte eindrucksvoll auf der intec prĂ€sentierte.
Neben zahlreichen wertvollen Kontakten, vorwiegend aus Mitteldeutschland, konnten die meisten der sieben Aussteller des Gemeinschaftsstandes Erzgebirge vielversprechende Anfragen mit ins Erzgebirge nehmen. Die Lage des Standes am Hauptverbindungsgang zwischen intec und Z sowie das Prinzip der gemeinsamen PrÀsentation haben zum erfolgreichen Messeauftritt beigetragen, so dass alle Firmen ihre Teilnahme bei der nÀchsten intec 2013 in Aussicht stellen. Auch die Gesamtbilanz der Messe fÀllt positiv aus. Mit 1.345 Unternehmen (2009: 1.320) und 20.800 Fachbesuchern aus 22 LÀndern (2009: 20.200 aus 16 LÀndern) konnten die Industriemessen in diesem Jahr einen Aussteller- und Besucherzuwachs verzeichnen.
Mehr Informationen ĂŒber die Aussteller aus dem Erzgebirge finden Sie unter www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/intec2011 und ĂŒber das Botschaftermarketing des Erzgebirges unter www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/botschafter.
Im Jahr 2000 fanden sich drei Landkreise des Erzgebirges zusammen, um gemeinsam die Regionalentwicklung voranzutreiben.
Grundlage fĂŒr die Zusammenarbeit bildet ein gemeinsam erarbeitetes Regionales Entwicklungs- und Handlungskonzept (REK), dass kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Heute gehören zwölf StĂ€dte und der im Jahr 2008 neu gebildete Erzgebirgskreis zur Regionalinitiative. Damit ĂŒbernehmen wir Verantwortung fĂŒr die wirtschaftlich und historisch gewachsene Region Erzgebirge mit rund 500.000 Einwohnern.
Ein wesentliches Ergebnis der gemeinsamen Initiative ist die Bildung des Regionalmanagements Erzgebirge mit seinem stÀndigen Sitz in der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.
Das Regionalmanagement Erzgebirge versteht sich als Dienstleister und Berater, aber auch als Ideengeber und Promotor fĂŒr die Region. In seiner Arbeit wird es durch Vertreter der regionalen Wirtschaft, Entscheidern des öffentlichen Lebens und durch externe Fachleute unterstĂŒtzt.
Wir wollen das, was jeder will: die WettbewerbsfÀhigkeit unserer Region und der hier ansÀssigen Unternehmen stÀrken und insbesondere ArbeitsplÀtze schaffen und sichern. Im Ergebnis soll das Erzgebirge dann aber genau dadurch eine bekannte Region mit eigenem Profil werden.
Die StĂ€rken unserer Region sind die Menschen mit ihren besonderen FĂ€higkeiten in der Hand- und Kopfarbeit, deshalb bietet das Erzgebirge beste Bedingungen, wenn Ideen Gestalt annehmen sollen. Das gilt fĂŒr die industriellen Bereiche genauso wie fĂŒr das Handwerk und die Tourismuswirtschaft.
Regionalentwicklung ist ein langfristiger Prozess, deshalb haben wir uns ein anspruchsvolles Programm mit Visionen gesetzt: âErzgebirge 2020â â ein attraktiver Lebensraum mit besten Bedingungen fĂŒr Menschen und Investoren in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
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" alt="Fire River Gold berichtet neue Untertage Bohrergebnisse: 92,2 g/t (2,69 Unzen/Tonne) Gold über 3,6 m (11,8 Fuß) auf der Zone 3000, Nixon Fork Gold Mine, AlaskaZone 3000