(ots) - Viele Legenden ranken sich um Anastasia, die jüngste
Tochter des letzten russischen Zaren Nicolaus II. Sie allein habe das
Blutbad überlebt, dem die Zarenfamilie der Romanows 1918 in den
Wirren der russischen Oktoberrevolution zum Opfer fiel. Der ehemalige
Disney-Zeichner Don Bluth ("Feivel, der Mauswanderer", "In einem Land
vor unserer Zeit") und Garry Goldman nahmen sich der Geschichte um
die vermeintlich verschwundene Prinzessin an und produzierten mit dem
für zwei Oscars nominierten Zeichentrickfilm Anastasia (USA 1997),
den SUPER RTL am 4. März um 20.15 Uhr zeigt, beste
Familienunterhaltung. Spannung, außergewöhnliche Effekte, mitreißende
Musik und eine romantische Liebesgeschichte begeistern in dem Märchen
um die kleine Anastasia, die alles daran setzt, die Wahrheit über
ihre Herkunft zu erfahren.
Russland 1916. Die Zarenfamilie der Romanows feiert das 300. Jahr
ihrer Herrschaft. Mittendrin die jüngste Tochter, die kleine
Anastasia. Ihre Großmutter, Großfürstin Marie, ist für die
Feierlichkeiten aus Paris angereist. Jetzt steht ihre Abreise bevor -
und zum Abschied schenkt sie ihrer Enkelin eine Spieluhr mit der
Gravur "Zusammen in Paris". Die Romanows werden im Verlauf der großen
Revolution gestürzt, nur Anastasia und ihre Großmutter können mit
Hilfe des Küchenjungen Dimitri fliehen. Aber auch sie werden
getrennt. In den Wirren erleidet Anastasia einen Gedächtnisverlust -
und wächst als "Anya" bei Pflegeltern auf. Jahre später, der Zar ist
längst tot, will das Gerücht nicht verstummen, dass Anastasia noch
lebt. Und die Großfürstin Marie, die in Paris im Exil lebt, setzt
alles daran, ihre Enkelin zu finden...
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