(ots) - 23. Februar 2011. Der Schauspieler Javier Bardem,
41, wundert sich, wenn er als schön bezeichnet wird. "Ich sehe doch
aus wie ein Affe", sagt er in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift
BRIGITTE (ab heute im Handel). Auch in seinen Filmen ist Bardem
uneitel. Seine Pilzfrisur in "No Country for Old Men" gilt als die
hässlichste Frisur der Filmgeschichte. In seinem neuen Film
"Biutiful" von "Babel"-Regisseur Alejandro González Iñárritu (für den
Bardem für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert worden ist)
trägt er sogar eine Windel. "Das alles gehört zum Beruf eines
Schauspielers dazu", sagt Bardem. Beim "Biutiful"-Dreh habe es ihn
besonders fasziniert, mit Kindern zusammenzuarbeiten. "Sie kommen,
spielen, und dann vergessen sie das Ganze wieder und machen weiter
mit den Dingen, die Kinder eben tun. Als Erwachsener ist man viel zu
gefangen in seinen Gedanken und überlegt die ganze Zeit, wie
bedeutend das alles ist, was man gerade tut", sagt Bardem. Seine
eigenen schauspielerischen Leistungen sieht Bardem dagegen trotz
seines Erfolgs kritisch. "Ich denke, dass es unmöglich ist, in einer
Rolle nicht in irgendeiner Weise auch man selbst zu sein. Nur Genies
können das verhindern. Die meiste Zeit gibt man leider auch etwas von
sich in die Figur, obwohl es überhaupt nicht dabei hilft, die
Geschichte dieses Menschen zu erzählen", sagt er.
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