DB: GDL muss willkürliche Streikdrohungen und permanente Verunsicherung unserer Kunden beenden
DB: GDL muss willkürliche Streikdrohungen und permanente Verunsicherung unserer Kunden beenden
(pressrelations) - Personalvorstand Ulrich Weber fordert umgehende Rückkehr an den Verhandlungstisch ? DB bietet drei Verhandlungstermine an
(Berlin, 16. Februar 2011) DB-Personalvorstand Ulrich Weber fordert die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) auf, ihre permanenten Streikdrohungen zu beenden und zur Sachlichkeit zurückzufinden.
Weber: "Die willkürlichen Streikdrohungen müssen endlich eingestellt werden. Das verunsichert völlig unnötig unsere Kunden. Die GDL hat keinen sachlichen Grund, die Deutsche Bahn zu bestreiken. Ich bleibe dabei: Wir wollen und können unsere Verhandlungen über einen Flächentarifvertrag für Lokführer unverzüglich fortsetzen. Wir nehmen Herrn Weselsky beim Wort. Bereits gestern haben wir der GDL drei Termine vorgeschlagen. Denn - anders als die GDL behauptet - unterstützen wir das Ziel eines Flächentarifvertrags."
Weber wies erneut darauf hin, dass die DB in den Verhandlungen die Kernanliegen der GDL vielfach erfüllt und attraktive Angebote gemacht habe.
Weber: "Deshalb sage ich: Warnstreiks der GDL würden die Falschen treffen. Herr Weselsky räumt heute selber ein, dass es mit der DB "gute Fortschritte" gegeben habe. Ich gehe davon aus, dass auch die GDL im Sinne unserer Beschäftigten und Kunden an einer vernünftigen Lösung ernsthaft interessiert ist."
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Datum: 16.02.2011 - 18:15 Uhr
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