Einsicht von Professor Weber ist begruessenswert
Einsicht von Professor Weber ist begruessenswert
(pressrelations) - skussion um den Praesidenten der Deutschen Bundesbank, Professor Dr. Axel Weber, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poss:
Schon seit Monaten sieht es so aus, als sei Praesident Weber nicht mehr unbedingt an einem Einvernehmen mit seinen EZB-Kollegen interessiert. In sehr ungewoehnlicher Weise hat sich Weber wiederholt in wichtigen Fragen von seinen Kollegen in der EZB abgesetzt.
Es ist zu begruessen, dass Professor Weber offensichtlich selbst erkannt hat, dass er nicht mehr der richtige Mann fuer die Trichet-Nachfolge an der Spitze der EZB ist.
Kontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
Pressestelle
Internet: http://www.spdfraktion.de
E-Mail: presse(at)spdfraktion.de
Tel.: 030/227-5 22 82
Fax: 030/227-5 68 69
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 10.02.2011 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 346246
Anzahl Zeichen: 1092
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Zum heutigen Kabinettsbeschluss für einen "Gesetzentwurf zur Förderung der Prävention" erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Angelika Graf:
Kurz vor knapp verabschiedet das Bundeskabinett heute noch ...
Zum Vorwurf von Nichtregierungsorganisationen, das Entwicklungsministerium
(BMZ) nehme verstärkt Einfluss auf redaktionelle Inhalte von mit BMZ-Geldern geförderten Publikationen erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfrakti ...
Zum Antrag "Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten erhalten - Psychische Belastungen in der Arbeitswelt reduzieren" der heute in der Fraktion beraten wird erklären die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kra ...