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TELE 5 zeigt Amanda Peet am 9. Februar, 20.15 Uhr in 'Mein Kind
vom Mars'
Hollywoodstar Amanda Peet wurde lange Zeit für wahnsinnig gehalten
- zumindest von den eigenen Eltern. "Sie erklärten mich für verrückt,
weil ich Schauspielerin werden wollte. Meine Eltern hatten jahrelang
Angst, dass ich als Prostituierte ende. Oder als verzweifelte,
drogensüchtige Kellnerin, die in viel zu knappen Kleidern auf
Filmpartys rumhängt", verriet Peet im Interview mit dem Fernsehsender
TELE 5. "Als ich die Rolle in 'Keine halben Sachen' bekam, rief ich
aufgeregt meine Mutter an: 'Stell' Dir vor, ich darf mit Bruce Willis
drehen!' Und meine Mutter fragte: 'Wer ist Bruce Willis?'"
Amanda Peet dreht lieber kleinere Independent-Filme als megateure
Blockbuster. "Die meisten Regisseure, die derart riesige Geldsummen
verantworten und ein Heer von Leuten dirigieren müssen, sind
egomanische, durchgeknallte Tyrannen." Eine große Ausnahme, so die
39-Jährige gegenüber TELE 5, sei Roland Emmerich, mit dem sie den
Film '2012' gedreht hat: "Roland bleibt stets ruhig, sanft und
umgänglich. Ich an seiner Stelle würde alle fünf Minuten
durchdrehen."
Die Schauspielerin bewundert auch John Cusack, ihren Partner in
'Mein Kind vom Mars' (TELE 5, 9.2., 20.15 Uhr): "Ich bin ein großer
Fan von ihm. So sehr, dass ich bei unserem ersten Treffen kein
vernünftiges Wort herausbrachte und mich wie ein Volltrottel benahm.
Es hat ein paar Tage gedauert, ehe ich ihm in die Augen sehen und
'Guten Morgen' sagen konnte, ohne meinen Kaffee zu verschütten."
Das ganze Interview, geführt von Marco Schmidt, lesen Sie unter
http://www.tele5.de/amanda_peet
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