PresseKat - Osisko meldet bedeutende neue Durchschneidungen im Bereich der Erweiterung Barnat, u.a. 3,19 g/t Au

Osisko meldet bedeutende neue Durchschneidungen im Bereich der Erweiterung Barnat, u.a. 3,19 g/t Au auf 142 Meter

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(firmenpresse) - Osisko meldet bedeutende neue Durchschneidungen im Bereich der Erweiterung Barnat, u.a. 3,19 g/t Au auf 142 Meter

MontrĂ©al (QuĂ©bec), 25. Januar 2010. Osisko Mining Corporation („Osisko‟) (TSX:OSK)(FRANKFURT:EWX) freut sich, weitere Ergebnisse aus dem Definitionsbohrprogramm 2010 im Bereich der Erweiterung Barnat auf dem Goldkonzessionsgebiet Canadian Malartic, das zu 100 % Osisko gehört, bekannt zu geben. Die Bohrungen fanden innerhalb und im östlichen Randbereich des derzeit ausgebauten Grubenschachts der LagerstĂ€tten Canadian Malartic und Barnat statt. Das 115 Löcher auf 25.100 Meter umfassende Bohrprogramm wurde entlang einer Reihe von Abschnitten im Abstand von 25 Meter voneinander umgesetzt und im Herbst 2010 fertiggestellt.

Die Ergebnisse aus sechsunddreißig neuen Löchern, vorwiegend aus den Bohrungen im Bereich der Erweiterung Barnat (östlich von Sektor 5800E), sind in der folgenden Tabelle ersichtlich. Zu den wichtigsten Abschnitten zĂ€hlen 142,6 Meter mit durchschnittlich 3,19 g/t Au (BA10-3913, kein Cutoff), 121,2 Meter mit durchschnittlich 2,78 g/t Au (BA10-3911, kein Cutoff) und 142,7 Meter mit durchschnittlich 1,40 g/t Au (BA10-3914).

Die Analysedaten aus diesen Löchern sind nicht im aktuellen Ressourcenmodell enthalten, es handelt sich mehrheitlich um neue Mineralisierungen und neue Unzen, die in Pontiac-Metasedimentgestein eingebettet sind. Die mineralisierten Abschnitte zwischen Sektor 5675E und 6150E liegen teilweise außerhalb (unterhalb) des bestehenden Grubenschachts und sind daher nicht in den aktuellen Reserven enthalten. SĂ€mtliche Löcher östlich von Sektor 6150E befinden sich zur GĂ€nze außerhalb des derzeitigen Grubenschachts. Die Abschnitte außerhalb des Grubenschachts sind in der nachstehenden Tabelle mit einem Sternchen markiert:

Zur Ansicht der gesamten News inklusive Tabelle folgen Sie bitte dem Link:




http://www.irw-press.com/dokumente/Osisko_250111_GERMAN.pdf


In den Bohrlöchern BA10-3927, BA10-3929 bis BA10-3932 und BA10-3934 wurde keine nennenswerte Mineralisierung durchteuft. Anhand der Bohrdaten ist anzunehmen, dass sich die Erweiterung Barnat aus zwei Mineralisierungszonen zusammensetzt, die parallel zur SĂŒdgrenze der Cadillac-Verwerfung verlaufen. Die nördliche Erweiterung (Zone Sheehan) befindet sich innerhalb der Cadillac-Verwerfung und besteht in erster Linie aus mineralisiertem Porphyrgestein, das in eine von Scherungen und Alterierungen geprĂ€gte ultramafische Gesteinsformation eingebettet ist. Diese Zone ist subvertikal ausgerichtet und im Schnitt ungefĂ€hr 12 Meter mĂ€chtig (wahre MĂ€chtigkeit, zwischen 2 und 28 Meter); sie wurde auf einer LĂ€nge von mindestens 125 Meter nachgewiesen. Die sĂŒdliche Erweiterung (Zone Mammoth) ist in Pontiac-Metasedimentgestein eingebettet und befindet sich ungefĂ€hr 35 Meter sĂŒdlich der Zone Sheehan. Das in dieser Zone vorhandene silizifizierte Porphyr- und Metasedimentgestein ist mit jenem der LagerstĂ€tte Canadian Malartic vergleichbar.

Die Zone Mammoth verlĂ€uft in nördlicher Richtung subvertikal im Neigungswinkel nahe der OberflĂ€che und weicht in sĂŒdlicher Richtung in einem Winkel von 75° in die Tiefe ab. Die wahre MĂ€chtigkeit betrĂ€gt im Schnitt ungefĂ€hr 40 Meter (zwischen 25 und 60 Meter). Die mĂ€chtigeren Anteile wurden in den Bohrlöchern BA10-3911 bis BA10-3915 durchteuft. Die Zone Mammoth konnte unmittelbar im Bereich der alten AbbaustĂ€tten der Mine East Malartic nun auf einer StreichenlĂ€nge von 300 Meter nachgewiesen werden, beide Zonen sind in östlicher Richtung und in die Tiefe offen.

Alle oben angefĂŒhrten NQ-Kernproben wurden im Labor von ALS Chemex in Val d'Or/Quebec mittels standardisierter Feuerproben (50-g Probe, Atomabsorptionsspektrometrie/AA) bzw. mittels gravimetrischer Verfahren ausgewertet. Die gewichteten Durchschnittswerte des Bohrkerns wurden unter Annahme eines Mindestgehalts von 0,34 g/t Au und fĂŒr aufeinander folgende Abschnitte von 20 Meter ermittelt. Die gemeldeten LĂ€ngen der einzelnen Mineralisierungsabschnitte wurden begrenzt, und wo erforderlich wurde bei den einzelnen Ergebnissen ein oberer Cutoff-Gehalt von 30 g/t Au berĂŒcksichtigt. Durchschnittene Abbaustrecken oder verlorene Bohrkerne innerhalb der mineralisierten Durchschneidungen wurden als leere Abschnitte hinzugerechnet.

Osisko richtet sich in seinem QualitĂ€tskontrollprogramm streng nach den branchenĂŒblichen Normen und den behördlichen Vorschriften der Berichterstattung. Robert Wares, P. Geo. und Executive Vice-President von Osisko, und Francois Bouchard, P. Geo., haben als qualifizierte SachverstĂ€ndige diese Pressemeldung geprĂŒft und sind fĂŒr deren fachlichen Inhalt sowie fĂŒr die BestĂ€tigung der Richtigkeit der diesem fachlichen Inhalt zugrunde liegenden Ergebnisse aus Probenahmen, Analysen und Untersuchungen verantwortlich.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können als „zukunftsgerichtete Aussagen‟ gewertet werden. SĂ€mtliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen - mit Ausnahme von historischen Fakten -, die sich auf die von Osisko erwarteten Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, gelten als zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht auf historischen Fakten beruhen und im allgemeinen, jedoch nicht immer, mit Begriffen wie „erwartet”, „plant”, „antizipiert”, „glaubt”, „schĂ€tzt”, „prognostiziert”, „potentiell”, „geplant” und Ă€hnlichen AusdrĂŒcken dargestellt werden bzw. in denen zum Ausdruck gebracht wird, dass Ereignisse oder UmstĂ€nde eintreten „werden”, „wĂŒrden”, „könnten” oder „sollten”. Dazu zĂ€hlt unter anderem auch der Beginn der kommerziellen Produktion. Obwohl Osisko der Meinung ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernĂŒnftigen Annahmen beruhen und ohne EinschrĂ€nkung alle technischen, wirtschaftlichen und finanziellen Bedingungen erfĂŒllt werden, um das Projekt weiter erschließen zu können, sind solche Aussagen keine Garantie fĂŒr zukĂŒnftige Leistungsdaten, und die tatsĂ€chlichen Ergebnisse können unter UmstĂ€nden wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getĂ€tigt wurden. Faktoren, die dazu fĂŒhren könnten, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen getĂ€tigt wurden, sind u.a. Goldpreise, UnterstĂŒtzung durch qualifizierte Berater und Personal fĂŒr die Minenerschließung, Ergebnisse der Explorations- und ErschließungsaktivitĂ€ten, unzureichende Erfahrungen von Osisko in Fragen der Produktion, der Erschließung und des Minenbetriebs, nicht versicherte Risiken, Änderungen durch die Regulierungsbehörde, RechtsmĂ€ngel, VerfĂŒgbarkeit von Personal, Werkstoffen und AusrĂŒstung, zeitgerechter Erhalt von Genehmigungen durch die Regierung, tatsĂ€chliche Anlagenleistung, AusrĂŒstung und Verfahren hinsichtlich der QualitĂ€tsanforderungen und Erwartungen, unvorhergesehene UmwelteinflĂŒsse auf den Betrieb, Marktpreise, anhaltende LiquiditĂ€t und Finanzierungsmöglichkeiten sowie allgemeine wirtschaftliche Bedingungen, Markt- und GeschĂ€ftsbedingungen. Einzelheiten zu diesen Faktoren sind dem jĂŒngsten Jahresbericht von Osisko sowie den Stellungnahmen und Analysen des Managements (Management’s Discussion and Analysis) zu entnehmen, die beide auf SEDAR veröffentlicht wurden. Darin enthalten sind auch weitere allgemeine Annahmen in Verbindung mit diesen Aussagen. Osisko weist darauf hin, dass die oben aufgelisteten Faktoren keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit erheben. Investoren und andere Personen, die sich auf zukunftsgerichtete Aussagen stĂŒtzen, sollten auch die oben angefĂŒhrten Faktoren sowie die darin enthaltenen Unsicherheiten und Risiken mit Vorsicht betrachten. Osisko geht davon aus, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind, auf vernĂŒnftigen Annahmen beruhen. Es kann allerdings keine GewĂ€hr ĂŒbernommen werden, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen, und es sollte daher kein ĂŒbermĂ€ĂŸiges Vertrauen in die in dieser Pressemeldung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelegt werden. Diese Aussagen wurden unter Bezugnahme auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemeldung getĂ€tigt.

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Datum: 28.01.2011 - 16:15 Uhr
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