Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, erklärt zur Forderungnach einem größeren europäischen Rettungsschirm für Banken
Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, erklärt zur Forderungnach einem größeren europäischen Rettungsschirm für Banken:
(pressrelations) - Es ist Zeit, sich von der Geißel des 21. Jahrhunderts zu befreien ? den Spekulanten! Es ist unerträglich, dass in Europa ein unsoziales Kürzungspaket nach dem anderen aufgelegt wird und die Spekulanten in den Banken den Regierungschefs auf der Nase herumtanzen. Die Kanzlerin muss im Umgang mit den Banken mehr Kapitalismus wagen! Die Vollkasko-Mentalität von Herrn Ackermann und seinen Spekulanten ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr zu erklären. Jetzt ist es Zeit, Spekulanten zusammen mit ihren Banken abzuwickeln. Wenn die Politik diese Banken nicht abwickelt, dann wickeln die Banken die Politik ab.
DIE LINKE lehnt einen größeren Rettungsschirm für Banken ab. Jetzt ist die Zeit, Banken abzuwickeln oder zu verstaatlichen.
Kontakt:
Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin
Pressesprecherin: Alrun Nüßlein
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alrun.nuesslein(at)die-linke.de
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Datum: 26.11.2010 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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