(ots) - Chinesen knabbern zu Tee und Bier gerne
Hühnerfüße. Seit einigen Monaten müssen sie allerdings häufiger auf
den Verzehr dieses ungewöhnlichen Snacks verzichten, weil China den
US-Import mit einem hohen Zoll belegte und der Verkauf daraufhin
einbrach. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der
Dezember-Ausgabe (EVT 19.11.2010). Für die Amerikaner ist der Export
der Hühnerfüße ein lukratives Geschäft - bevor China seinen Markt vor
zehn Jahren dafür öffnete, wurden die Füße zu Tierfutter verarbeitet.
Deshalb hoffen sowohl die Geflügelindustrie in den USA als auch die
chinesischen Konsumenten auf eine schnelle Einigung in diesem
Handelsstreit.
Weitere Informationen sowie das Cover der aktuellen Ausgabe zum
Download finden Sie unter www.nationalgeographic.de/php/presse.
Pressekontakt:
Für Rückfragen:
Sandra Pickert
G+J Exclusive & Living
Kommunikation/PR
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 55 04
E-Mail pickert.sandra(at)guj.de
Internet www.nationalgeographic.de
 Â
 Â
 Â
"WILDLIFE" im Weltsalon auf der Theresienwiese in München" alt="NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt die besten Tierfotos auf dem Tollwood Winterfestival