Brüssel: Kolloquium zu Qualitätsjournalismus für Europa
(pressrelations) - Berlin, 03.11.2010 - Um die Frage, wie "Qualitätsjournalismus für ein demokratisches Europa" gewährleistet werden kann, geht es beim Kolloquium des Deutschen Journalisten-Verbands und der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union. Es findet statt am Mittwoch, 17. November, in der Vertretung des Freistaates Bayern in Brüssel.
DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken misst der Veranstaltung große Bedeutung zu. Er sagte: "Viele Entscheidungen auch in der Medienpolitik gehen heute von Brüssel aus. Dem wollen wir mit dem Kolloquium Rechnung tragen." Diskutiert werden soll: Welche Anforderungen entstehen im Zeitalter von tiefgreifenden technologischen Veränderungen für die sendenden Unternehmen und die Medienpolitik? Wie kann dem Wandel Rechnung getragen werden? Und: Sind Print- und elektronisches Medium im Internet überhaupt noch sinnvoll voneinander abgrenzbar oder entsteht aus beidem etwas Neues?
Nach der Begrüßung durch den DJV-Bundesvorsitzenden und der Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern Andrea Schlunck stehen zwei Workshops auf dem Programm. Themen: "Das Fernsehen ist tot, es lebe das Fernsehen" und "Qualitätsjournalismus in Zeiten des Internets". Eingeleitet in die Themen wird jeweils mit einem Impulsreferat. Redner sind Pascal Albrechtskirchinger (ZDF) und Ulrike Kaiser (stellvertr. DJV-Bundesvorsitzende). Zum Abschluss des Kolloquiums wird sich neben Michael Konken auch der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Siegfried Schneider, äußern - in einer Rede zum Thema Europa und Medien.
Hinweis an die Redaktionen:
Das Kolloquium in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Rue Wiertz 77, Brüssel, am 17. November ab 15 Uhr ist presseöffentlich. Um Anmeldung an djv(at)djv.de wird gebeten.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Eva Werner
Bei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13
Sie finden unsere Pressemitteilung auch unter www.djv.de