VCD kritisiert geplante ausschließliche Verwendung der Lkw-Maut für Straßenbau
VCD kritisiert geplante ausschließliche Verwendung der Lkw-Maut für Straßenbau
(pressrelations) - Berlin, 08.10.10: Der VCD kritisiert die von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer verkündete Einigung innerhalb der schwarz-gelben Koalition, die Einnahmen aus der Lkw-Maut ab Jahresbeginn 2011 komplett in den Straßenbau zu investieren.
VCD-Güterverkehrsexpertin Heidi Tischmann: *Jeden Verkehrsträger isoliert für sich zu betrachten und die Einnahmen aus der Lkw-Maut ausschließlich für den Straßenbau zu verwenden, geht an der Realität vorbei. Der Güterverkehr muss als Gesamtsystem betrachtet werden, in dem die Verkehrsträger sich ergänzen. Auch der Straßengüterverkehr profitiert davon, wenn die Schieneninfrastruktur durch Investitionen in die Lage versetzt wird, mehr Transporte von der Straße aufzunehmen. Der Ansatz der integrierten Betrachtung der Verkehrsträger muss beibehalten werden. Die Einnahmen aus der Lkw-Maut müssen wie bisher teilweise in den Ausbau der Schieneninfrastruktur fließen. Nur so kann Verkehrs-verlagerung erreicht und können die Straßen entlastet werden."
Bei Rückfragen:
Anna Fehmel, VCD-Pressesprecherin * Fon 030/280351-12 * Fax -10 * presse(at)vcd.org* www.vcd.org

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Datum: 08.10.2010 - 15:16 Uhr
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