PresseKat - Alternativen zur Vollmitgliedschaft anbieten

Alternativen zur Vollmitgliedschaft anbieten

ID: 25267

(firmenpresse) - Bonn/Berlin ‚Äď In der ersten H√§lfte des Jahres 2007 √ľbernimmt Deutschland die Ratspr√§sidentschaft der Europ√§ischen Union (EU). Die EU ist ein Erfolgsmodell und kann sich vor Anw√§rtern kaum retten. Dies ist jedoch mit der Gefahr der √úberforderung und √úberdehnung verbunden. Anl√§sslich der Regierungserkl√§rung der Bundeskanzlerin zur EU-Ratspr√§sidentschaft pl√§dierte daher auch Mario Ohoven, Pr√§sident des Bundesverbands mittelst√§ndische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de und des europ√§ischen Mittelstandsdachverbands CEA-PME http://www.cea-pme.org, f√ľr unterschiedliche Modelle der Anbindung beitrittswilliger Staaten an die EU.

‚ÄěBei bald 27 Mitgliedern hat die Europ√§ische Union in den n√§chsten Jahren mit der Harmonisierung ihrer heterogenen Strukturen genug zu tun", so der Mittelstandspr√§sident. ‚ÄěDeshalb sollten weiteren
beitrittswilligen L√§ndern Alternativen zur Vollmitgliedschaft angeboten werden." Vor allem der Mittelstand in Deutschland habe gro√ües Interesse daran, die Wirtschaftsbeziehungen etwa zur T√ľrkei, zur Ukraine oder zu den Balkan-Staaten weiter auszubauen. ‚ÄěWarum sollten nicht verschiedene Wege nach Br√ľssel f√ľhren? Ich kann mir als Modell unterhalb einer EU-Vollmitgliedschaft die mittelfristige Teilnahme
einzelner Staaten am Binnenmarkt oder am Schengen-Abkommen vorstellen", sagte Ohoven.

Daf√ľr sprach sich auch der Vorsitzende des Ausw√§rtigen Ausschusses des Europaparlaments, Elmar Brok, in der aktuellen Ausgabe des BVMW-Unternehmermagazins Der Mittelstand aus: ‚ÄěNach dem Vorbild des Europ√§ischen Wirtschaftsraums (EWR) k√∂nnten einzelne europ√§ische Staaten in einer Art 'EWRplus' 40, 50 oder 60 Prozent der EU-Gesetze √ľbernehmen und so dauerhaft eine Interessenverkn√ľpfung mit der EU erreichen", so Brok im Interview mit der Zeitschrift.



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Datum: 15.12.2006 - 15:16 Uhr
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