Jahreshoch bei rechtsextremen Gewalttaten
Jahreshoch bei rechtsextremen Gewalttaten
(pressrelations) - Die Bundesregierung hat auf die Standardfrage der Fraktion DIE LINKE zu rechtsextrem motivierten Straf- und Gewalttaten geantwortet. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss:
"Laut Bundesregierung wurden im Juni 2010 bundesweit insgesamt 1.134 rechtsextreme Straftaten registriert.
Mit 78 rechtsextrem motivierten Gewalttaten wurde zugleich ein Jahreshoch ausgewiesen. Das sind statistisch mehr als zweieinhalb Gewaltakte täglich.
Die monatlichen Angaben der Bundesregierung gelten als vorläufig. Langjährige Erfahrungen belegen, sie werden regelmäßig um ca. 50 Prozent nach oben korrigiert."
Die aktuelle und die Langzeit-Statistik erhalten Sie auf Anfrage im Bundestagsbüro von Petra Pau (Tel. 030 227-71095). Sie finden sie auch im Internet: http://www.petrapau.de.
F1.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher(at)linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 05.08.2010 - 15:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 238635
Anzahl Zeichen: 1461
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung".
Dazu erklärt der Bundesges ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD:
Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter:
Es muss endlich Schluss damit sein, das ...