(ots) - Der Mehrheit der deutschen Krankenhäuser geht es
finanziell nicht gut. Neuinvestitionen können aufgrund der dualen
Finanzierung nur begrenzt getätigt werden. Erschwerend kommt die
Fallpauschalenregelung hinzu, die auch für den medizinischen und
verwaltungstechnischen Betrieb belastend ist. Eine prekäre Situation.
Nur wer neue Wege geht, kann im Wettbewerb bestehen. Eine
erfolgreiche Strategie ist das Outsourcing des Dokumentenmanagements.
Mehr als 700 Kliniken und Krankenhäuser in Deutschland vertrauen
dabei auf TA Triumph-Adler, dem Spezialist im Document Business. Als
erster Ansprechpartner im Gesundheitswesen sorgt TA Triumph-Adler
jüngst in mehreren mittelständischen Gesundheitsbetrieben für
kostensparende Lösungen im Dokumentenmanagement.
Die Herausforderungen, vor denen deutsche Krankenhausmanager
stehen, sind nicht zu übersehen. Angesichts leerer Länderkassen
können insbesondere kommunale Klinikbetriebe kaum wichtige
Investitionen tätigen. Ärzte und Pflegepersonal müssen in immer
kürzerer Zeit immer mehr Patienten behandeln und versorgen.
Gleichzeitig sind sie im Rahmen der Fallpauschalenregelung gezwungen,
jede einzelne medizinische Maßnahme oder Entscheidung detailliert zu
dokumentieren. "Klinikbetriebe geben stattliche Summen dafür aus,
Patientendaten zu dokumentieren und zu archivieren", weiß Volker
Homann, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler Norddeutschland GmbH, zu
berichten. Gelder, die auch in der Pflege und Versorgung von
Patienten fehlen.
Welche Vorteile eine Zusammenarbeit mit einem starken Partner hat,
weiß man in den norddeutschen Klinikbetrieben Klinikgruppe Dr. Guth,
Dengg Kliniken und dem Bremer Krankenhaus St. Joseph-Stift. Diese
nutzen seit Frühjahr 2010 die Dienstleistungen von TA Triumph-Adler
rund um das Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren. Damit sind sie
nicht allein. Mehr als 700 Klinikbetriebe arbeiten bundesweit mit dem
Dokumenten-Spezialist zusammen. Immer wieder deckt TA Triumph-Adler
viele, bislang unerkannte Sparpotentiale auf und zeigt, Kosten und
Prozesse effizienter zu gestalten. Mit Hilfe des Beratungs- und
Analysekonzept TOM (Total Output Management) entwickelt TA
Triumph-Adler ein Konzept für einen effizienten Dokumenten-Workflow.
Dabei stehen stets die individuellen Anforderungen der Kliniken im
Mittelpunkt.
"Mit der einheitlichen Systemlandschaft reduzieren sich unsere
Kosten und der Supportaufwand für die IT-Mitarbeiter vor Ort. Genau
das haben wir von TA Triumph-Adler erwartet", stellt Jörg Jonas,
Einkaufsleiter im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen klar.
"Innovativ ist vor allem die Accounting-Box, die alle relevanten
Daten der Ausgabesysteme erfasst." An einer zentralen Stelle in der
Verwaltung läuft der aktuelle Status der Systeme zusammen und kann
elektronisch an TA Triumph-Adler gemeldet werden. Diese versorgen die
Geräte mit Verbrauchsmaterialien. Darüber hinaus garantieren die
Dokumenten-Spezialisten eine schnelle und unbürokratische Bearbeitung
aller technischen Anfragen, einen bundesweiten Service rund um die
Uhr, einheitliche Qualitätsstandards und auf der Basis eines
individuell zugeschnittenen Seitenpreiskonzeptes faire, transparente
Preise. Damit haben die Kliniken keine Investitionskosten für Hard-
und Software. Ein Gewinn, ganz einfach.
Pressekontakt:
TA Triumph-Adler AG
Karl Rainer Thiel
Leiter Unternehmenskommunikation & PR
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