(ots) - Der Wunsch des amtierenden Ministerpräsidenten
Jürgen Rüttgers, nach seiner bevorstehenden Abwahl noch fünf Jahre
lang einen Sonderstatus zu bekommen, ist vom Bund der Steuerzahler
NRW kritisiert worden. Eine solche Forderung sei "absolut überzogen",
sagte der Landesvorsitzende des Steuerzahlerbundes, Georg Lampen, der
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Nichts einzuwenden wäre gegen
eine Übergangszeit von einem halben bis zu einem Jahr. Nach Angaben
der Staatskanzlei möchte Rüttgers bis zum Ende der Legislaturperiode
im Jahr 2015 seinen Dienstwagen und Fahrer und seine Sekretärin
behalten. Außerdem ist von einem repräsentativen Büro im Landtag die
Rede. Nach seiner Abwahl, die voraussichtlich am 14. Juli stattfinden
wird, ist Rüttgers nur noch "einfacher" Abgeordneter.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
 Â
 Â
 Â
Markmiller: "Meilenstein in unserer 30jährigen Geschichte" / Arbeit mit Roma" alt="CARE Deutschland-Luxemburgübernimmt Verantwortung auf dem Balkan