PresseKat - Papierverschwendung in Europa nimmt zu

Papierverschwendung in Europa nimmt zu

ID: 212305

Eine Lexmark Studie zeigt: Druckvolumen in Europa gleichbleibend hoch; Anzahl der unnötig gedruckten Seiten nimmt zu

(firmenpresse) - Dietzenbach, 17. Juni 2010 - Laut einer europaweiten Studie, die von Ipsos im Auftrag des Druckerherstellers Lexmark durchgefĂŒhrt wurde, bleibt die Anzahl der Ausdrucke im BĂŒro mit 31 Seiten pro Mitarbeiter und Tag auf gleichbleibend hohem Niveau und hat sich in den letzten Jahren europaweit kaum verĂ€ndert. Im Gegensatz dazu stieg die Anzahl der unnötig gedruckten Seiten von 2007 bis 2009 von durchschnittlich sechs auf sieben Seiten pro Mitarbeiter und Tag. Die Studie belegt, dass es weiterer Maßnahmen bedarf, damit europĂ€ische Unternehmen ihren Papierverbrauch nachhaltig reduzieren können.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie in KĂŒrze:
‱Die Anzahl der im BĂŒro gedruckten Seiten bleibt mit 31 Seiten pro Mitarbeiter und Tag weiterhin hoch und hat sich seit 2007 europaweit kaum verĂ€ndert.
‱Die Papierverschwendung, also die Anzahl unnötiger Ausdrucke, ist von durchschnittlich sechs Seiten pro Mitarbeiter und Tag im Jahr 2007 auf aktuell sieben Seiten tĂ€glich gestiegen.
‱Je grĂ¶ĂŸer das Unternehmen, desto höher ist die Anzahl durchschnittlich gedruckter Seiten pro Mitarbeiter.
‱Über die HĂ€lfte der Befragten (53 Prozent) sind der Meinung, dass in ihrem BĂŒro unnötig Papier bedruckt wird.
‱Knapp ein Viertel der Befragten (23 Prozent) sucht die Schuld nicht bei sich selbst, sondern macht Kollegen fĂŒr den hohen Papierverbrauch durch unnötiges Drucken verantwortlich.

Papierverschwendung steigt
WĂ€hrend der Papierverbrauch grĂ¶ĂŸtenteils unverĂ€ndert blieb, zeigen sich deutliche VerĂ€nderungen in der Verschwendung von Papier. So hat sich in den beiden letzten Jahren europaweit die Anzahl an unnötig gedruckten Seiten von sechs auf sieben Seiten pro Tag und Mitarbeiter erhöht. Demnach erkennen europĂ€ische Mitarbeiter noch immer nicht die Notwendigkeit eines verantwortlichen Umgangs mit Papierausdrucken, obwohl die Studie auch belegt, dass ein Mitarbeiter umso produktiver arbeiten kann, je besser er seine spezifischen Druckanforderungen kennt.





Das Ausmaß der Papierverschwendung hĂ€ngt wiederum mit der UnternehmensgrĂ¶ĂŸe zusammen. Angestellte in Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitern verbrauchen nicht nur am wenigsten Papier, sondern neigen auch dazu, weniger davon zu verschwenden - in kleinen Unternehmen sind es lediglich 19 Prozent der Ausdrucke im Vergleich zu 21 Prozent in großen Betrieben. Ein weiterer wichtiger Faktor fĂŒr den erhöhten Papierverbrauch liegt in der Wahrnehmung des eigenen Druckverhaltens. So sucht die große Mehrheit europĂ€ischer Mitarbeiter die Schuld fĂŒr unnötige Ausdrucke bei den Kollegen.

Deutsche zĂ€hlen zu Europas grĂ¶ĂŸten Papierverschwendern
Wurden noch vor zwei Jahren 36 Seiten pro Mitarbeiter und Tag in deutschen BĂŒros gedruckt, so ist die Seitenanzahl heute auf bereits 40 Seiten pro Mitarbeiter und Tag gestiegen. Auch die Anzahl unnötig gedruckter Seiten ist von sechs auf zehn pro Mitarbeiter und Tag angewachsen.

Deutschland wird von 18 Prozent der europĂ€ischen Angestellten als das Land betrachtet, dessen Bevölkerung den Umwelteinfluss beim Drucken in ihrem Verhalten am meisten berĂŒcksichtigt. Damit rangieren wir nach Schweden (36 Prozent) auf dem zweiten Platz, noch vor Holland (12 Prozent).

Vierstufiger Ansatz fĂŒr nachhaltige Einsparungen
Lexmark analysiert weltweit die vorhandene Drucker-Infrastruktur von Unternehmen und prĂŒft die Konzernrichtlinien fĂŒr den Umgang mit Druckern und MultifunktionsgerĂ€ten, um anschließend durch geeignete Managed Print Services-Strategien sowohl die Kosten zu senken als auch die Umweltbilanz des Unternehmens zu verbessern. GrundsĂ€tzlich empfiehlt der Drucker-Experte Unternehmen einen vierstufigen Ansatz fĂŒr eine schnelle und effiziente Realisierung der Einsparungen:

‱dokumentenbasierte Arbeitsprozesse optimieren
‱Drucker-Infrastruktur konsolidieren
‱Einsatz von Verbrauchsmaterialien optimieren
‱Umwelteinfluss reduzieren

„Lexmark verfĂŒgt nachweislich ĂŒber umfangreiche Erfahrungen in vielen verschiedenen vertikalen MĂ€rkten, weil wir den Mehrwert fĂŒr unsere Kunden verstehen. Wir unterstĂŒtzen sie dabei, ihre Effizienz zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten und den Umwelteinfluss zu reduzieren”, sagt Mike R. RĂŒschenbaum, Vice President und General Manager Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei Lexmark. „Unser Ansatz ‘Weniger drucken – Mehr sparen’ hilft Firmen wie BASF, Kingfisher, Rhodia und Rexel dabei, die Effizienz und EffektivitĂ€t ihrer Druckstrategie zu optimieren.“

Zusammenfassung
WÀhrend das Druckvolumen europaweit in den letzten Jahren auf konstantem Niveau nahezu stagniert, steigt die Anzahl an unnötig gedruckten Seiten zunehmend an.

Viele Mitarbeiter sehen keine Notwendigkeit darin, unnötige Ausdrucke zu vermeiden. Deshalb bedarf es einer besseren UnterstĂŒtzung, damit diese sich der Konsequenzen ihres Druckverhaltens bewusst werden. Wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstĂŒtzen weniger zu drucken, können sie die Kosten signifikant senken und gleichzeitig ihre Umweltbilanz verbessern.

Eine ausfĂŒhrliche Version dieser Pressemitteilung sowie Informationen zur Methodik finden Sie im Press Room unter www.lexmark.de.

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über Lexmark

Lexmark International Inc. (NYSE: LXK) bietet Unternehmen aller GrĂ¶ĂŸenordnungen ein vielfĂ€ltiges Angebot an Druckern, Drucklösungen und Services, die Anwender dabei unterstĂŒtzen, die ProduktivitĂ€t zu steigern. Lexmark verkaufte im Jahr 2009 Produkte in ĂŒber 150 LĂ€ndern und erzielte einen Umsatz von fast 4 Mrd. USD.

Weitere Informationen dazu, wie man mit Lexmark effizienter arbeiten kann, finden Sie im Internet unter www.lexmark.de.



PresseKontakt / Agentur:

Kontakt:

Lexmark Deutschland GmbH
Norbert Neumann
Max-Planck-Str. 12
63128 Dietzenbach
Tel.: 06074 488-155
Fax: 06074 488-394
E-Mail: norbert.neumann(at)lexmark.de



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Datum: 17.06.2010 - 15:06 Uhr
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Freigabedatum: 17.06.2010

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