Wenn der Frühling uns weinen und schniefen lässt
B·A·D: Heuschnupfen nicht auf die leichte Schulter nehmen / Ohne Behandlung kann chronisches Asthma drohen
(firmenpresse) - Für die Einen ist der Frühling die schönste Jahreszeit des Jahres - andere fürchten den stetig milder werdenden Wind, der für die Verbreitung der mit bloßem Auge nicht erkennbaren Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern sorgt: Denn sie stehen für juckende Augen, Schniefnase und geschwollene Schleimhäute. Menschen, die unter diesen allergischen Reaktionen leiden, dürfen den so genannten Heuschnupfen nicht auf die leichte Schulter nehmen, warnen die Mediziner der B
AD GmbH (Bonn). Die Experten einer der führenden Anbieter für Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz wissen um die Folgen dieser ernstzunehmenden chronischen Erkrankung, die sich ohne Behandlung auf die unteren Atemwege ausweiten und zu chronischem Asthma führen kann.
Egal ob Pollen von Haselnuss, Erle oder Birke die Auslöser sind zugrunde liegt immer eine "Fehlprogrammierung" des Körpers, der die eigentlich harmlosen Blütenpollen als gefährlich einstuft und sie mit natürlichen Abwehrstoffen, den Antikörpern, zu bekämpfen versucht. Einmal falsch eingestuft, erkennt der Körper bei jedem weiteren Pollenkontakt die Blütenstäube als Krankheitserreger und bekämpft sie: Antikörper und Allergene verbinden sich und geben das Kommando zur Freisetzung von Histamin, einem Botenstoff, der die Blutgefäße durchlässig werden und Flüssigkeit, Eiweiß sowie Zellen austreten lässt. Das verursacht Schwellungen und Rötungen sowie Juck- und Niesreiz, kann jedoch auch zu Schlafstörungen und Depressionen führen. Mit Antihistaminika und speziellen Nasensprays lassen sich diese Symptome behandeln, so die BAD-Mediziner, die ferner um die Wirksamkeit einer Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie) wissen. Die Therapie kann die Beschwerden langfristig bessern und den "Etagenwechsel" der Krankheit auf die unteren Atemwege verhindern.
Während man Allergenen (allergieauslösenden Substanzen) in der Nahrung und bei Medikamenten aus dem Weg gehen kann, lässt sich den Blütenpollen kaum entkommen. Als einfache, aber wirksame Hilfsmittel raten die Fachleute der BAD zu Lüftungsanlagen mit Pollenfiltern für das Auto und speziellen Feinstaubfiltern für den Staubsauger. Für ein Durchlüften der Wohnung sorgen Heuschnupfen-Patienten am besten zwischen 19 und 24 Uhr, wenn die Pollenkonzentration deutlich niedriger als am Tag ist. Auskunft darüber, in welchen Wochen welche Pollen von Pflanzen, Gräsern und Bäumen durch die Luft wirbeln, gibt der in Apotheken erhältliche "Pollenflugkalender".
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Über die B·A·D Gruppe
Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.200 Experten in Deutschland und Europa 200.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2008 betrug der Umsatz 148,8 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen im Arbeitsschutz, Gesundheits- und Umweltschutz. Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting, Weiterbildung und Zertifizierung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOPJOB Unternehmen im deutschen Mittelstand. www.bad-gmbh.de
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Datum: 10.05.2010 - 09:59 Uhr
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