(firmenpresse) -
Terra Ventures Inc.: Roughrider wĂ€chst weiterhin dank massiver Uranmineralisierung und RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs
Vancouver, 13. April 2010. Terra Ventures Inc. (TSX-V: TAS) freut sich, ein Update seines UrangrundstĂŒcks Midwest NorthEast bekannt zu geben, an dem Terra eine ĂŒbertragene 10%-Produktionsbeteiligung besitzt. In einer Pressemitteilung vom 12. April 2010 meldete Hathor:
âHathor Exploration Limited (TSX-V: HAT) meldet den Abschluss des Winterbohrprogramms 2010 bei der UranlagerstĂ€tte Roughrider auf seinem GrundstĂŒck Midwest NorthEast im Norden von Saskatchewan. Das Programm hat seine beiden Hauptziele erreicht:
âądie Entdeckung einer neuen Uranmineralisierung und einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs, die das erste Ressourcenmodell der UranlagerstĂ€tte Roughrider erweitern;
âądie BestĂ€tigung und Erweiterung der etwa 200 Meter entfernten Entdeckung 2009 bei Roughrider East.
Das Unternehmen ist mit der Produktion des Winterbohrprogramms sehr zufrieden. Es wurden insgesamt 77 Bohrlöcher auf 26.928 Metern abgeschlossen. 47 dieser Bohrlöcher (14.978 Meter) wurden bei der UranlagerstĂ€tte Roughrider gebohrt und 30 Bohrlöcher (11.951 Meter) bei Roughrider East. Abbildung 1 zeigt die StreichenlĂ€nge von 400 Metern, die die UranlagerstĂ€tte Roughrider sowie Roughrider East umfasst. Die UranlagerstĂ€tte Roughrider ist weiterhin offen. Auf dem GrundstĂŒck wurden zwei BohrgerĂ€te zurĂŒckgelassen, die im bevorstehenden Sommerbohrprogramm eingesetzt werden. Die bedeutendsten Ergebnisse der Gebiete 1 und 4 beinhalten:
1.Entdeckung einer halbmassiven Uranmineralisierung und einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs innerhalb des niedriggradigeren Mantels des ersten Ressourcenmodells.
Zum Beispiel: Bohrloch MWNE-10-197a durchschnitt eine fast durchgehend erhöhte RadioaktivitĂ€t auf 16,5 Metern (248,7 bis 265,2 Meter), einschlieĂlich einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs (> 9.999 cps) auf 5,8 Metern.
* Siehe Querschnitt in Abbildung 3 und Abbildung 4 und Pechblendenmineralisierung auf Foto 1.
2.Entdeckung einer halbmassiven Uranmineralisierung und einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs neben und auĂerhalb des ersten Ressourcenmodells.
Zum Beispiel: Bohrloch MWNE-10-200 durchschnitt eine fast durchgehend erhöhte RadioaktivitĂ€t auf 22,9 Metern (224,5 bis 247,4 Meter), einschlieĂlich einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs (> 9.999 cps) auf 8,1 Metern.
* Siehe Querschnitt in Abbildung 3 und Abbildung 4 und Pechblendenmineralisierung auf Foto 2, Foto 3 und Foto 4.
3.BestÀtigung der hochgradigen Uranmineralisierung, die neigungsabwÀrts des hochgradigen Mantels, innerhalb des ersten Ressourcenmodells, vermutet wird.
Zum Beispiel: Bohrloch MWNE-10-188B durchschnitt eine fast durchgehend erhöhte RadioaktivitĂ€t auf 8,0 Metern (262,3 bis 270,3 Meter), einschlieĂlich einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs (> 9.999 cps) auf 4,4 Metern.
* Siehe Querschnitt in Abbildung 4 und Pechblendenmineralisierung auf Foto 5.
Wie in der vorherigen Pressemitteilung beschrieben, wurden die Ergebnisse der UranlagerstĂ€tte Roughrider in vier separate Gebiete bzw. Blöcke unterteilt, die in Abbildung 2 dargestellt werden. Die vorlĂ€ufigen Ergebnisse fĂŒr das Gebiet 3 wurden am 29. MĂ€rz 2010 veröffentlicht. Diese Pressemitteilung umfasst die Gebiete 1 und 4. Die Ergebnisse des letzten Blocks der UranlagerstĂ€tte Roughrider, Gebiet 2, werden in KĂŒrze veröffentlicht werden. Die vorlĂ€ufigen Ergebnisse von zwei der sechs Bohr-Fences bei Roughrider East wurden am 5. MĂ€rz 2010 veröffentlicht; die vorlĂ€ufigen Ergebnisse der letzten Bohr-Fences werden nach der Veröffentlichung der UranlagerstĂ€tte Roughrider gemeldet werden. Damit ist die Veröffentlichung sĂ€mtlicher vorlĂ€ufiger Daten des umfassenden Winterbohrprogramms 2010 abgeschlossen.
In den Gebieten 1 und 4 wurden insgesamt 19 Bohrlöcher (5.735 Meter) abgeschlossen (siehe Abbildung 2). Die Bohrlöcher in den Gebieten 1 und 4 stammen von den westlichen und östlichen Abschnitten der UranlagerstĂ€tte Roughrider, die zurzeit beschrieben wird. In Gebiet 1 umfassen die Bohrlöcher die Rasterfeldlinien 45W bis 5E. In Gebiet 4 umfassen die Bohrlöcher die Rasterfeldlinien 75E bis 145E. Beide Gebiete beinhalten Abschnitte mit dem hochgradigen Mantel (> 5 % Uranoxid) und dem niedriggradigen Mineralisierungsmantel (< 5 % Uranoxid), wie im ersten Ressourcenmodell gemÀà NI 43-101 (âerstes Ressourcenmodellâ) festgelegt, das von Scott Wilson Roscoe Postle Associates Inc. (SWRPA) im Dezember des vergangenen Jahres erstellt wurde. Der Bericht basierte auf sĂ€mtlichen Bohrungen vor dem Sommer 2009 (siehe SEDAR und Website des Unternehmens unter www.hathor.ca).
Die UranlagerstÀtte Roughrider ist weiterhin offen. Weitere Bohrungen sind erforderlich, um die hochgradige Uranmineralisierung innerhalb der LagerstÀtte vollstÀndig zu beschreiben. Die LagerstÀtte ist neigungsabwÀrts in Richtung Nordwesten und Norden weiterhin offen. Des Weiteren muss die BestÀndigkeit entlang des Streichens nach Osten (etwa 200 Meter) in Richtung der Entdeckung Roughrider East noch zur GÀnze erprobt werden.
Eine Beschreibung der Ergebnisse der RadioaktivitĂ€t fĂŒr jedes der 19 Bohrlöcher in den Gebieten 1 und 4 ist in Tabelle 1 (Gebiet 1) und Tabelle 2 (Gebiet 4) angegeben (siehe www.hathor.ca). Die vollstĂ€ndigen Szintillometer-DatensĂ€tze der 19 Bohrlöcher sind in Tabelle 3 (Gebiet 1) und Tabelle 4 (Gebiet 4) dargestellt.
Zusammenfassung der Bohrlöcher von Gebiet 1:
Linie 0. Die Bohrlöcher 10-197A und 10-200A wurden konzipiert, um die abgeleitete niedriggradige Mineralisierung neigungsabwĂ€rts von 09-123 zu erproben. Bohrloch 10-197A hat das angepeilte Ziel erfolgreich durchschnitten. Die RadioaktivitĂ€t war jedoch viel stĂ€rker, als sie im ersten Ressourcenmodell modelliert worden war. Das Bohrloch durchschnitt zahlreiche Abschnitte mit einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs, einschlieĂlich einer sichtbaren massiven, wurmsteinartigen Uranmineralisierung. Bohrloch 10-200A durchschnitt beim angepeilten Ziel keine anomale RadioaktivitĂ€t. Abgesehen von der Erprobung des tieferen angepeilten Ziels haben beide Bohrlöcher auch die oberflĂ€chennahe Zone der Untertagemineralisierung, etwa zehn Meter unterhalb der Anomalie, durchschnitten, die erstmals in Bohrloch 09-126 identifiziert, aufgrund des Mangels an Bohrungen in dieser Zone jedoch vom ersten Ressourcenmodell ausgeschlossen wurde. Diese mineralisierte Zone in 10-200A beinhaltet einen Abschnitt von 8,1 Metern (ausgenommen 0,1 Meter) mit einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs mit sichtbarer halbmassiver bis massiver Uranmineralisierung.
Linie 10W. Die Bohrlöcher 10-188B und 10-190 wurden konzipiert, um die Mineralisierung zu erproben, die neigungsabwĂ€rts von Bohrloch 09-123 und entlang des Streichens von 09-116 vermutet wird. Bohrloch 10-188 B durchschnitt eine anomale RadioaktivitĂ€t, einschlieĂlich mĂ€chtiger Zonen mit sichtbarer halbmassiver bis massiver Uranmineralisierung. Bohrloch 10-190 durchschnitt eine anomale RadioaktivitĂ€t neigungsabwĂ€rts von 10-188B. Abgesehen von den Zielzonen durchschnitten diese beiden Bohrlöcher auch die neue oberflĂ€chennĂ€here Zone der Untertagemineralisierung, die erstmals in Bohrloch 09-126, etwa sieben Meter unterhalb der Anomalie, durchschnitten wurde. Basierend auf diesen beiden Abschnitten wurde ein vertikales Bohrloch (10-193) mit denselben Parametern gebohrt. Dieses durchschnitt eine mĂ€chtige Sequenz mit bestĂ€ndiger anomaler RadioaktivitĂ€t (213,6 bis 222,8 Meter), einschlieĂlich einer RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs mit sichtbarer halbmassiver Uranmineralisierung. Diese neue Mineralisierungszone wurde von frĂŒheren Bohrungen verfehlt.
Linie 20W. Die Bohrlöcher 10-178 und 10-186 wurden konzipiert, um die neue oberflĂ€chennahe Mineralisierungszone sechs bis zehn Meter unterhalb der Anomalie zu erproben. Beide Bohrlöcher durchschnitten eine anomale RadioaktivitĂ€t, einschlieĂlich einer bestĂ€ndigen RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs auf 1,1 Metern. Bohrloch 10-175 wurde als Infill-Bohrloch zwischen dem mineralisierten Bohrloch 09-129 und dem nicht mineralisierten Bohrloch 09-49 geplant. Dieses Infill-Bohrloch durchschnitt innerhalb einer gröĂeren Alterationszone mehrere schmale Zonen mit anomaler RadioaktivitĂ€t.
Linie 30W. Die Zielzone von Bohrloch 10-176, das bei 20W auf demselben Standort wie 10-178 gebohrt wurde, befindet sich aufgrund ĂŒbermĂ€Ăiger Bohrschwankungen bei 30W. Das Bohrloch durchschnitt innerhalb einer gröĂeren Alterationszone zwei Abschnitte mit einer anomalen RadioaktivitĂ€t mit einer StĂ€rke von jeweils 2,3 Metern.
Linie 40W. Die Bohrlöcher 10-180, 10-181, 10-183 und 10-184 wurden gebohrt, um eine mögliche sĂŒdwestliche Erweiterung der UranlagerstĂ€tte Roughrider zu erproben. Basierend auf frĂŒheren Bohrinformationen haben die Bohrlöcher 10-180 und 10-181 die erwartete Streichenerweiterung mit groĂer Wahrscheinlichkeit verfehlt. Diese beiden Bohrlöcher wurden gebohrt, um die geologische/geotechnische Modellierung der Struktur des Archean Midwest Domes zu unterstĂŒtzen. Die Bohrlöcher 10-180, 10-181 und 10-183 durchschnitten keine anomale RadioaktivitĂ€t (> 500 cps). Bohrloch 10-184 durchschnitt hinsichtlich MĂ€chtigkeit und StĂ€rke variable Mengen an anomaler RadioaktivitĂ€t auf 25 Metern. Um die Möglichkeit einer neuen Mineralisierungszone â wie jene, die vor kurzem in Bohrloch 10-200A entdeckt wurde â zu untersuchen, sind weitere Bohrungen in Richtung SĂŒdwesten dieses Gebiets erforderlich.
Zusammenfassung der Bohrlöcher von Gebiet 4:
Linie 90E. Bohrloch 10-201 wurde konzipiert, um die BestĂ€ndigkeit neigungsabwĂ€rts einer hochgradigen Mineralisierung zu erproben, die in Bohrloch 09-088 durchschnitten wurde. Dieses Bohrloch durchschnitt dĂŒnne Abschnitte mit schwacher anomaler RadioaktivitĂ€t, eine RadioaktivitĂ€t auĂerhalb des Messbereichs wurde jedoch nicht durchschnitten. Bohrloch 10-206, das auf der Linie 100E gebohrt wurde, durchschnitt die Zieltiefe aufgrund der Bohrschwankungen auf der Linie 90E. Dieses Bohrloch wurde konzipiert, um die Mineralisierung auĂerhalb des aktuellen Bereichs der Main Zone der Mineralisierung sowie innerhalb der Verwerfungszonen zu erproben. Es durchschnitt dĂŒnne Zonen mit schwacher anomaler RadioaktivitĂ€t neigungsaufwĂ€rts der Main Zone und einer der Verwerfungszonen.
Linie 100E: Bohrloch 10-208 wurde konzipiert, um mögliche Erweiterungen der Mineralisierung 20 bis 30 Meter neben dem Bereich der modellierten Mineralisierung auf der Linie 100E zu erproben. Dieses Bohrloch durchschnitt keine anomale RadioaktivitÀt. Es durchschnitt unterschiedlich alterierte Gesteinspakete, die den unteren Sandstein und das obere Untergrundgestein beinhalten.
Linie 110E. Die Bohrlöcher 10-199 und 10-218 wurden konzipiert, um die seitlichen Erweiterungen der Mineralisierung auf der Linie 110E zu erproben. Beide Bohrlöcher durchschnitten nur dĂŒnne Abschnitte mit schwacher anomaler RadioaktivitĂ€t.
Linie 130E. Bohrloch 10-202 wurde konzipiert, um die Mineralisierung zu erproben, die in 09-096 und 09-104 identifiziert worden war. Dieses Bohrloch durchschnitt eine Zone mit einer anomalen RadioaktivitĂ€t, einschlieĂlich 0,1 Meter mit > 9.999 cps. Abgesehen von dieser radioaktiven Zone wurde auch eine andere oberflĂ€chennahe radioaktive Zone bei und unmittelbar unterhalb der Anomalie durchschnitten.
Die natĂŒrliche Emission von Gammastrahlen wird mittels eines tragbaren Exploranium GR-110 Gammastrahlen-Szintillometers in ZĂ€hlschritten pro Sekunde (cps) gemessen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass Szintillometer-Messwerte nicht direkt oder einheitlich mit den Uranwerten der untersuchten Gesteinsproben in Zusammenhang stehen und daher nur vorlĂ€ufig auf das Vorkommen von radioaktivem Material hinweisen. Alle Abschnitte befinden sich im Bohrloch; die KernlĂ€ngenabschnitte und die tatsĂ€chliche MĂ€chtigkeit der Mineralisierung mĂŒssen noch bestimmt werden.
Terra Ventures Inc. besitzt eine eingeschrĂ€nkte 10%-Beteiligung, die vom Abschluss einer Machbarkeitsstudie fĂŒr das GrundstĂŒck Midwest NorthEast abhĂ€ngig ist.
Alistair McCready, Ph. D., P. Geo., Hathors Exploration Manager, der fĂŒr sĂ€mtliche Explorationen von Hathor in Saskatchewan verantwortlich ist, und Michael Gunning, Ph. D., P. Geo., Hathors Chief Operating Officer, sind qualifizierte Personen gemÀà National Instrument 43-101 und haben den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprĂŒft und genehmigt.â
Terra Ventures ist ein kleines Explorationsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf dem Erwerb und der ErschlieĂung qualitativ hochwertiger Uranprojekte mit groĂem Potenzial liegt. Das Unternehmen strebt in dieser Zeit, in der der weltweite Uranbedarf steigt, durch den Erwerb von strategischen UrangrundstĂŒcken eine Wertsteigerung fĂŒr die AktionĂ€re an. Die Kombination aus strategischen Landbesitzen, Projekten in fortgeschrittenem Stadium und risikofreien ĂŒbertragenen Projektbeteiligungen sowie das technische und finanzielle Know-how des Managements sind die Grundlage fĂŒr ein Wachstum in der Uranbranche.
FĂŒr weitere Details ĂŒber Terra Ventures kontaktieren Sie bitte Ryan Johnson, Investor Relations, unter 1-866-683-0911 oder besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.terrauranium.com.
FĂŒr das Board of Directors von
TERRA VENTURES INC.
âGunther Roehligâ
Gunther Roehlig, President
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