(firmenpresse) - Bonn - In seinem neuen Opus Meconomy stellt der Autor
Markus Albers einige wichtige Fragen über modernes
Arbeiten und wie man das tägliche Chaos seines
beruflichen Daseins in den Griff bekommen kann. Wie viel
Zeit brauchen wir, um produktiv und kreativ zu sein? Um
jene Dinge zu verfolgen, die uns wirklich wichtig sind? Und
was müssen wir aufgeben, einschränken oder abschaffen,
um die Ressourcen zu haben, etwas Neues zu schaffen?
"Wer Dinge schaffen will, egal ob ein Buch, einen Song
oder einen Businessplan, muss - es hilft alles nichts - die
permanente Erreichbarkeit und die ständige Ablenkung
eindämmen. Und zwar nicht nur diejenige durch Job,
Kollegen und Chefs. Sondern auch durch Freunde, Friends,
Kontakte, andere Twitterer und eigene Follower. Die
Position vertritt vehement der Produktivitätsexperte Merlin
Mann. Er kämpft gegen die allgegenwärtige Versuchung,
sich ablenken zu lassen, beschäftigt zu tun, aber nichts
Produktives oder Kreatives zu schaffen. Der moderne
Mensch, so sagt er gern, ist wie der Mitarbeiter eines
Sandwich-Ladens, der lauter Bestellungen entgegennimmt,
diese auf Zettel schreibt und die Zettel dann in immer
neuen Reihenfolgen sortiert, immer wieder überlegt, wie
man all diese Aufträge am effektivsten abarbeiten könnte -
aber vor lauter Sortieren und Planen nie dazu kommt, die
Brote zu belegen. ‘Don't just take orders, make sandwiches',
lautet Manns Ratschlag, der natürlich in übertragendem
Sinn zu verstehen ist. Dabei nützen Tools und Techniken,
die ich in meinem Buch beschreibe. Ich selbst könnte zum
Beispiel ohne Evernote, Things, GTD, und Zero-Inbox nicht
mehr arbeiten", erläutert Albers im Interview mit "Kunst und
so".