Ermittlung der wirtschaftlichen Situation soll Klarheit bringen
(firmenpresse) - Erfurt. Neben den einzelnen Tochterunternehmen hat mit der Eliog AG auch die Muttergesellschaft – eine reine Verwaltungsholding – Insolvenz angemeldet. Damit befindet sich nun die gesamte Gruppe bis auf einen Tochterbetrieb in Düren in der vorläufigen Insolvenz. Der Mutterkonzern ist ausschließlich ein Verwaltungsbetrieb und beschäftigte 9 Mitarbeiter in den Erfurter Geschäftsräumen. Das Verfahren befindet sich momentan noch in der vorläufigen Insolvenzphase.
Vorrangiges Ziel für Rolf Rombach ist es in den nächsten Wochen, die Zahlungsströme zu erfassen und detailliert zu dokumentieren. Auch in Anbetracht der laufenden Insolvenzverfahren der Tochtergesellschaften und den zahlreich beteiligten Gläubigern und Banken ist dieser Punkt sehr wichtig. Es ist damit zu rechnen, dass die Analyse viele der bisher noch ungeklärten konzerninternen Liquiditätsflüsse aufdecken wird.
Die Holding verfügte über eine Bilanzsumme von 40 Millionen Euro, jedoch bestand diese hauptsächlich aus Unternehmensbeteiligungen der insolventen Tochtergesellschaften. Weitere Auskünfte über die wirtschaftliche Situation und Insolvenzgründe können erst zu einem späteren Zeitpunkt gemacht werden.
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