Schnelles Handeln gegen Zusatzbeiträge jetzt erforderlich
Schnelles Handeln gegen Zusatzbeiträge jetzt erforderlich
(pressrelations) -
"Statt sich permanent zu streiten, brauchen wir schnelles Handeln, um zügig etwas gegen die unsozialen Zusatzbeiträge zu tun", fordert Martina Bunge angesichts der uneinheitlichen Aussagen aus der Koalition zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Es wird Zeit, endlich die Quersubvention von ALG II durch die gesetzlichen Krankenkassen zu beenden. Dieses Gesundheitssystem ist entgegen aller Unkenrufe nicht am Ende und immer noch besser als alles, was sich diese chaotische Koalition ausdenken kann.
Die Kopfpauschale ist bereits gescheitert. Nun wird es Zeit das Gesundheitssystem wirklich sozial auszugestalten, statt das Wort "sozial" durch falsche Verwendung dauernd zu missbrauchen. Wir brauchen die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher(at)linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 01.02.2010 - 17:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 158106
Anzahl Zeichen: 1428
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und MedienresonanzanalysenDiese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung".
Dazu erklärt der Bundesges ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD:
Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter:
Es muss endlich Schluss damit sein, das ...