(firmenpresse) - PR-Weiterbildungsinstitute klären ihre Kunden im Internet und den schriftlichen Anmeldeunterlagen nur unzureichend über das Recht zum Widerruf auf, das ist nicht verbraucherfreundlich. Das hat das communication-college bei einem Test von führenden Anbietern ermittelt. Nur auf wenigen Webseiten wie der des zertifizierten www.communication-college.org hat sich ein Hinweis auf das Recht der Kunden gefunden, innerhalb von zwei Wochen gebührenfrei von der Kursanmeldung zurückzutreten. Der Hinweis auf das Rücktrittsrecht fehlt bei den meisten anderen Anbietern oder ist fehlerhaft. Es wird oft verschwiegen, dass ein Rücktritt nicht begründet werden muss. Die anderen Institute verweisen fast alle einhellig auf ihre Allgemeinen Vertragsbedingungen oder haben auch gar keine wie z.b. ein Akademie-Ausbilder, der gleichzeitig eine Prüfungsinstition darstellt. Dort ist allerdings - entgegen der gesetzlichen Regelung - meist von generellen Stornopauschalen zu lesen. Diese liegen bei bis zu 80 Prozent der jeweiligen Kursgebühr.
Presse communication-college, Markus Laue, DAPR
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