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Von KI-Agenten bis zur intelligenten Produktion: AICon Industry Mannheim stellt Konferenzprogramm vor

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Fachleute von Google, SAP, AWS, Bosch, ElevenLabs und weiteren Organisationen zeigen am 19. November 2026 im Mannheimer Rosengarten, wie Künstliche Intelligenz industrielle Prozesse, Geschäftsmodelle und Arbeitswelten verändert. Im Mittelpunkt stehen

(firmenpresse) - Mannheim/Heidelberg, 20. Oktober 2026 – Wie lassen sich komplexe Industrieprozesse mit KI-Agenten vereinfachen? Wann ist klassische Künstliche Intelligenz wirtschaftlich sinnvoller als generative KI? Und welche Möglichkeiten eröffnen sprachgesteuerte Systeme für die industrielle Produktion? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die AICon Industry Mannheim am 19. November 2026 im Congress Center Rosengarten. Die Heidelberger dcyphr.® GmbH hat weitere Einzelheiten zum Konferenzprogramm veröffentlicht. Zu den angekündigten Referierenden zählen Fachleute von Google, SAP, Amazon Web Services (AWS), Bosch, ElevenLabs und der Linux Foundation.

Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger aus Industrie und Mittelstand, Technologieunternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendung Künstlicher Intelligenz: von intelligenten Produktionsprozessen über KI-Agenten und Automatisierung bis zu Fragen der Datensouveränität und Organisationsentwicklung.

Google, SAP und AWS: Wie KI-Agenten die Unternehmenssoftware verändernWie sich die Bedienung komplexer Softwaresysteme durch Künstliche Intelligenz verändern könnte, erläutern Michael Dietz und Dr. Michael Menzel von Google. In ihrem gemeinsamen Vortrag „Unlock Industry AI Use Cases with Multimodality and Generative UI“ beschäftigen sie sich damit, wie KI-Agenten und dynamische Benutzeroberflächen industrielle Anwendungen vereinfachen können. Statt umfangreicher Menüs und komplexer Eingabemasken könnten künftig natürliche Sprache und situationsabhängig erzeugte Bedienelemente die Interaktion mit Software erleichtern – beispielsweise bei der Überwachung von Produktionslinien oder der Optimierung logistischer Abläufe.

Georgina Gallizo von SAP beschäftigt sich mit der Frage, wie aus einem einfachen Chatbot ein vertrauenswürdiger digitaler Mitarbeiter werden kann. Ihr Panel „From chatbot to teammate“ beleuchtet, weshalb die erfolgreiche Einführung von KI weniger vom Zugang zur Technologie als von ihrer Integration in bestehende Arbeitsprozesse, Unternehmensdaten und Teams abhängt.





Tobias Wasle, Solution Architect bei AWS, richtet den Blick auf die wirtschaftlichen Folgen zunehmend verfügbarer KI-Leistungen. In seiner Keynote „What's valuable when intelligence gets cheap?“ untersucht er, welche Fähigkeiten und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen künftig entscheidend werden. Ein weiterer Beitrag widmet sich der Kostenoptimierung beim produktiven Einsatz KI-basierter Systeme.

Bosch und ElevenLabs: Zwischen technologischen Möglichkeiten und industrieller RealitätEinen praxisorientierten Vergleich zwischen klassischer und generativer Künstlicher Intelligenz liefert Maryam Arabshahi, Data Scientist & IT Owner bei Bosch AIG. Unter dem Titel „Beyond the GenAI Hype: Choosing the Right AI for Real Business Value“ zeigt sie, weshalb generative KI nicht für jede industrielle Aufgabe die geeignete Lösung ist. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele geht es um die jeweiligen Stärken und Grenzen der Technologien sowie um Kriterien für wirtschaftlich und technisch sinnvolle Entscheidungen.

Wie Sprach-KI den Arbeitsalltag in der Produktion verändern könnte, demonstriert Robin Thi Stoinski von ElevenLabs. Seine Keynote „The Silent Factory Floor: Why Voice Is the Missing Interface for Industrial AI“ beschäftigt sich mit sprachgesteuerten Anwendungen in industriellen Umgebungen. Eine Live-Demonstration soll zeigen, wie Beschäftigte Prozesse und Sicherheitsprüfungen freihändig per Sprache unterstützen können, ohne auf klassische Bildschirmeingaben angewiesen zu sein.

Auch der Handel ist vertreten: John Turcus von MediaMarktSaturn gehört zu den angekündigten Referenten im Themenbereich KI-Agenten, Automatisierung und Engineering.

KI-Sicherheit, Standards und wirtschaftliche VerantwortungNeben technologischen Anwendungen stehen die Sicherheit und Steuerbarkeit von KI-Systemen auf der Agenda.

Dr. Andreas Fehlner von der Linux Foundation erläutert in seinem Beitrag „AIBOM: Transparency and Security in AI and Software Value Chains“, wie Unternehmen Bestandteile und Abhängigkeiten ihrer KI-Systeme nachvollziehbar dokumentieren können. Die sogenannte AI Bill of Materials soll dabei helfen, Risiken entlang der KI-Wertschöpfungskette zu erkennen und Anforderungen an Transparenz und Compliance besser umzusetzen.

Apurva Gosalia vom Senat der Wirtschaft Deutschland beleuchtet unter dem Begriff „Cyber Sustainability“ die Zusammenhänge zwischen Cybersicherheit, Digitalisierung und unternehmerischer Nachhaltigkeit.

Weitere Beiträge beschäftigen sich mit den Verantwortlichkeiten beim Einsatz autonomer KI-Agenten sowie den organisatorischen Voraussetzungen einer sicheren und kontrollierbaren KI-Transformation.

Industrie, Mittelstand und Forschung bringen konkrete Anwendungen einDass industrielle KI nicht nur ein Thema internationaler Technologiekonzerne ist, zeigen weitere Beiträge aus dem Mittelstand und der angewandten Forschung.

Dr. Markus Rosenfelder, Head of AI Strategy bei LÄPPLE Automotive, berichtet über die Einführung einer selbst entwickelten KI-Plattform in einem mittelständischen Unternehmensumfeld mit rund 2.000 Beschäftigten. Dabei geht es auch um die strategische Frage, wann Unternehmen KI-Software selbst entwickeln und wann externe Lösungen sinnvoller sind.

Matthias Jöst, CEO von Flowcate, erklärt anhand industrieller Anwendungsfälle, weshalb Positions- und Bewegungsdaten für Physical AI, die Intralogistik und das Zusammenspiel von Menschen und Robotern an Bedeutung gewinnen.

Im Themenfeld KI-Strategie und Arbeitswelt ergänzen unter anderem Melanie Fichtner von der TSG 1899 Hoffenheim sowie Cansu Yapici und Anja Brodbeck vom Fraunhofer IAO das Programm. Die Beiträge beschäftigen sich mit datengestützten Entscheidungen, der Integration von KI in Organisationen und interaktiven KI-Anwendungen für Unternehmen.

Vier Themenfelder verbinden Technologie und wirtschaftliche UmsetzungDie AICon Industry Mannheim gliedert ihr Programm in vier Themenbereiche: Industrial & Physical AI, AI Agents, Automation & Engineering, AI Security, Governance & Sovereignty sowie AI Strategy, Leadership & Future of Work.

Das Veranstaltungskonzept verbindet Keynotes und Fachvorträge mit Live-Demonstrationen, Panels, Masterclasses und einer begleitenden B2B-Ausstellung. Neben der Main Stage bietet die Applied AI Stage Raum für konkrete Anwendungen und technische Demonstrationen. In zwei Masterclass-Räumen können ausgewählte Themen vertieft werden. Das AI Industry Lab richtet sich insbesondere an Start-ups und Scale-ups mit industriellen KI-Lösungen.

Durch die Veranstaltung führen die Moderatoren Karsten Kammholz und Yvonne Wenzel.

Die AICon Industry baut auf den bisherigen AICon-Veranstaltungen in Heidelberg auf, bei denen insgesamt 878 Teilnehmende zusammenkamen. Mit dem Standort Mannheim und dem Schwerpunkt auf industrieller Wertschöpfung entwickelt die Konferenz ihre praxisorientierte Ausrichtung weiter.

Besuchertickets und Programm online verfügbarDie AICon Industry Mannheim findet am Donnerstag, 19. November 2026, im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt.

Besuchertickets sind bereits erhältlich. Neben regulären Business-Tickets stehen VIP- und Studierendentickets sowie Ticketpakete für Unternehmen zur Verfügung.

Das Programm mit den Referierenden, Vortragsbeschreibungen und weiteren Informationen wird auf der Konferenzwebsite fortlaufend aktualisiert.

Weitere Informationen und Tickets:  https://aicon26.com/



Über die AICon

Die AICon ist eine von der Heidelberger dcyphr.® GmbH initiierte Konferenzplattform für Künstliche Intelligenz und deren praktische Anwendung. Mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten verbindet sie Unternehmen, Wissenschaft, Start-ups und Technologieanbieter und fördert den Wissenstransfer zwischen Forschung und wirtschaftlicher Praxis.

Über dcyphr.®

Die dcyphr.® GmbH mit Sitz in Heidelberg ist ein auf Künstliche Intelligenz, digitale Transformation und Organisationsentwicklung spezialisiertes Beratungs- und Entwicklungsunternehmen. Im Mittelpunkt stehen wirtschaftlich nutzbare KI-Anwendungen, Automatisierung und die Umsetzung technologischer Innovationen, insbesondere für den Mittelstand. Gründer und Geschäftsführer ist Matthias Walenda.

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Datum: 20.10.2026 - 15:41 Uhr
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