Social Media Marketing

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(pressekat) -
Unter Social Media versteht man Plattformen im Internet, auf denen sich die Mitglieder einer Plattform untereinander austauschen. Die bekannteste und an der New Yorker Börse notierte Plattform ist Facebook, die derzeit über eine Milliarde Mitglieder verfügt. Über diese sozialen Medien kommunizieren die Nutzer digital und tauschen Informationen aus. Es gibt zwei Kategorien der sozialen Medien mit unterschiedlichen Zielen. Die eine Form ist die, wie wir sie beispielsweise von Facebook kennen. Auf dieser liegt der Faktor in der Kommunikation der Mitglieder untereinander und der Neugewinnung von Mitgliedern. Auch Unternehmen beteiligen sich an dieser Form der sozialen Medien. Die andere Art bestimmt zwar auch die Kommunikation, jedoch wird hier großen Wert auf den Inhalt des Informationsaustausches gelegt.
Zu den hauptsächlichen Kategorien der Social Media zählen Blogs, Kollektivprojekte, Foren, soziale Netzwerke, berufliche Netzwerke, virtuelle Welten, soziale Spiele und viele anderen. Beispielsweise gehört Wikipedia in die Kategorie der Kollektivprojekte, Twitter in Blogs und Mikroblogs, Facebook in die sozialen Netzwerke und Virtual Game World in die sozialen virtuellen Welten.
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb der sozialen Netzwerke beschränkt sich ausschließlich auf Kommunikationskanäle und Anwendungen, die eine digitale Basis haben. Meist ist der Eintritt mit geringen Kosten verbunden. Der Vorteil der digitalen Kommunikation in den sozialen Netzwerken ist die Kommunikation in Echtzeit und eine weltweite Reichweite. Diese ermöglicht es den Nutzern, sich mit jedem auszutauschen, egal, in welchem Teil der Welt er lebt.
Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, Ton, bewegte Bilder und Text miteinander zu kombinieren. Auch die unmittelbare Veröffentlichung von Ereignissen sowie die Zugänglichkeit sind weitere Vorteile. Die Handhabung in den sozialen Medien ist benutzerfreundlich. Das spricht dafür, dass sich auf diesen Plattformen Menschen jeder Altersgruppe austauschen.


Technologien
Eine Vielzahl Technologien stehen dem Social-Media-Bereich zur Verfügung. Weblogs, Mikroblogging, Newsgruppen, Webseminare und Foren sowie Instant Messenger gehören in die Gruppe der Kommunikation. Daneben gibt es auch Portale, die neben dem Wissensmanagement auch die Zusammenarbeit fördern. Beispiele dafür sind Bewertungs- und Auskunftsportale sowie Wikis und Social Tagging.
Online-Spiele sowie mobile App und virtuelle Welten befinden sich im Bereich der Unterhaltungsbranche und Livecasting, Podcasts im Multimediabereich. So unterschiedlich, wie die Technologien und deren Anwendung auch sind; durch Social-Media-Aggregation können alle Gebiete miteinander verbunden werden.
Zu den bekanntesten Technologien im Social-Media-Bereich gehören Weblogs, aber auch Foren sowie Podcasts, Social Networks und Wikis. Individuell gestaltete Webseiten sind Foren und Weblogs, die ihren Nutzern die Möglichkeit geben, miteinander zu diskutieren und zu speziellen Themen ihre Meinungen und Erfahrungen sowie ihr Wissen einzubringen.
Die meisten Nutzer verzeichnen die sozialen Netzwerke, die Social Networks. Diese bieten ihren Mitgliedern die Chance, miteinander zu kommunizieren, Bilder und anderes zu veröffentlichen. Dafür hat jedes Mitglied einen privaten Bereich, der nicht anderen Nutzern zugänglich ist und einen öffentlichen Bereich, auf den jedes Mitglied Zugriff hat. Die Mitglieder können sich mit anderen Mitgliedern austauschen, auf welchem Kontinent sich diese gerade befinden, spielt keine Rolle.
Wikis beschreiben Hypertext-Methoden für Webseiten. Diese können von Benutzern gelesen, aber auch geändert werden. Diese Form hat mehrere Vorteile, einer davon ist, dass die Leser als Gemeinschaft die Inhalte der Seite regelmäßig prüfen, verbessern, ergänzen, vervollständigen und aktualisieren. Außerdem können Nutzer die Seite mit neuem Wissen verlinken. Dadurch kann vorhandenes Wissen als neues Wissen in anderen Bereichen entstehen.
Auch wenn es viele Menschen nicht wahrhaben wollen: Die sozialen Medien weisen Ähnlichkeiten mit den Prinzipien auf, die einer Bürgergesellschaft entspreche. Dazu zählen beispielsweise Eigenverantwortung der Mitglieder, eine entsprechende Selbstorganisation sowie freie Assoziation und Partizipation. Bürgerschaftliches Engagement sowie die Förderung des Engagements der Mitglieder sind die Ressourcen der sozialen Medien und deren Synergie- und Innovationspotenzial.



Weitere Infos zur Pressemeldung:
http://www.zarenga.com



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Datum: 08.11.2017 - 14:08
Sprache: Deutsch
News-ID 1549074
Anzahl Zeichen: 4530
Kontakt-Informationen:
Firma: Dirk Schiff

Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung

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