MobilitÀtsszenarien im Zeithorizont bis 2030
Der Druck auf die Entwicklung alternativer Antriebssysteme wird immer stÀrker und alle Fahrzeughersteller befassen sich intensiv damit. Dabei sind letztendlich bei allen visionÀren Denkmodellen die Fragen zu klÀren: welche Technologie zu welchem Zeitpunkt wirtschaftlich ist und zu vertretbaren Kosten und Preisen herstellbar und verkaufbar sein wird.
(firmenpresse) - Die kritischen DenkansĂ€tze in der Automobilentwicklung sind im Wesentlichen durch die VerfĂŒgbarkeit der fossilen Ressourcen und somit den Kosten fĂŒr bestimmte Transportleistungen einerseits und der globalen Umweltproblematik (CO2 und Abgasemissionen) andererseits geprĂ€gt.
In Zukunft ist es notwendig, die Entwicklung InterdisziplinÀr zu gestalten wie z.B. beim E-Fahrzeug durch Einbindung von Energieversorgern und Gemeinden. Wie können die Interessen und Werte der individuellen und kollektiven MobilitÀt harmonisiert werden. Die Automobilentwicklung der Zukunft hat diesen PrÀmissen Rechnung zu tragen.
Neben der Frage, wie lange wir noch mit fossilen Treibstoffen fahren werden, ist zu hinterfragen, ob es nur eine âTechnologie der Zukunftâ geben wird oder mehrere verschiedene mit global unterschiedlichen Schwerpunkten im Fahrzeugbestand. ZusĂ€tzlich zu den gesetzlichen Rahmen und den Besteuerungsmodellen könnten Incentives, wie z.B. in Frankreich oder Kalifornien, die MarkteinfĂŒhrung unterstĂŒtzen und beschleunigen.
MobilitĂ€t und Wohlstand hĂ€ngen eng zusammen. Die Anzahl der Wegstrecken pro Tag, lĂ€sst auf die Entwicklung einer Volkswirtschaft und Bevölkerung schlieĂen. Um Wohlstand zu sichern und StandortqualitĂ€ten zu heben, muss die MobilitĂ€t der Zukunft eine bewusste Gestaltung erfahren.
Die Studie â AbschĂ€tzung kĂŒnftiger globaler automotiver MobilitĂ€tsszenarien im Zeithorizont bis 2030 â betrachtet alle Aspekte der zukĂŒnftigen Entwicklungen und bietet Fakten zu Entwicklungen, Trends und Prognosen neuer Verkehrskonzepte sowie Antriebstechniken in den verschiedenen Wirtschaftsregionen der Welt.
Erkenntnisse aus dieser Studie, werden ausfĂŒhrlich und gut strukturiert, in dem Seminar âAutomobil Zukunftâ, am 24.-25.2.2010 im Haus der Technik in MĂŒnchen dargestellt.
Details und Anmeldung finden Sie unter:
http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H130-02-021-0.html
Haus der Technik (HDT), wurde 1927 in Essen gegrĂŒndet, ist heute das Ă€lteste und eines der fĂŒhrenden unabhĂ€ngigen Weiterbildungsinstitute fĂŒr Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jĂ€hrlich das Weiterbildungsangebot in Essen und in den Zweigstellen Berlin und MĂŒnchen.
Mit einem breiten Themenspektrum in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, QualitÀtsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen.
Ein eigenes QualitĂ€tsmanagementsystem sorgt fĂŒr die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband fĂŒr betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert.
Das HDT ist AuĂeninstitut der Rheinisch-WestfĂ€lischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der UniversitĂ€ten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und MĂŒnster. Es unterhĂ€lt zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum fĂŒr den Austausch von Wissen und Erfahrungen.
Eva Beldiman
Leiterin Zweigstelle MĂŒnchen
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