PresseKat - Neue Studie: Unternehmen haben Aufholbedarf bei sicherer Authentifizierung

Neue Studie: Unternehmen haben Aufholbedarf bei sicherer Authentifizierung

ID: 1543105

Studie in Zusammenarbeit mit IDG offenbart gro√üe L√ľcken im Identit√§ts- und Access-Management. / Risiken beim Einsatz von Passw√∂rtern werden weiterhin untersch√§tzt.

(firmenpresse) - Weiterstadt, 19. Oktober 2017 ‚Äď Trotz massiver Vorf√§lle von Datendiebstahl und Hacks tun sich viele Unternehmen noch immer schwer bei der Umsetzung von sicheren Logins und Transaktionen. Dies hat die neue Identity Access Management Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit KeyIdentity ergeben.

Passw√∂rter nicht mehr ausreichend f√ľr sichere Authentifizierung

F√ľr 61,6 Prozent der befragten Unternehmen ist das klassische Passwort noch immer die wichtigste Methode zur Authentifizierung, gefolgt von PINs (39,2 Prozent) und E-Mails (35,3 Prozent). Die Studienteilnehmer gehen allerdings auch davon aus, dass Passw√∂rter in den kommenden f√ľnf Jahren an Bedeutung verlieren und andere Authentifizierungsmethoden wie Fingerabdruck (+18,2 Prozent), Gesichtserkennung (+15,4 Prozent) oder Smartphone-Apps (+13,3 Prozent) h√§ufiger zum Einsatz kommen.

‚ÄěRegelm√§√üige Hacks und Vorf√§lle von Datendiebstahl belegen, dass selbst komplexe Passw√∂rter heute nicht mehr f√ľr die Authentifizierung von digitalen Identit√§ten geeignet sind‚Äú, erkl√§rt Dr. Amir Alsbih, CTO/COO von KeyIdentity. ‚ÄěUnternehmen m√ľssen ihre Logins und Transaktionen daher dringend um eine leicht nutzbare, sichere Multi-Faktor-Authentifizierung erg√§nzen, um in der fortschreitenden Digitalisierung auch die Sicherheit zu garantieren. Hierbei wird etwa ein Passwort um einen zweiten Authentifizierungsfaktor ‚Äď ein sogenanntes Token ‚Äď erg√§nzt, das nur dem berechtigten Nutzer vorliegt. Ein Missbrauch durch externe Angreifer ist damit ausgeschlossen.‚Äú

Multi-Faktor-Authentifizierung insbesondere f√ľr Kunden unzureichend

Obwohl eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) inzwischen unverzichtbar f√ľr den sicheren Umgang mit digitalen Identit√§ten ist, gibt es laut aktueller IDG-Studie noch deutlichen Nachholbedarf beim Einsatz der MFA-L√∂sungen: 69,2 Prozent der befragten Firmen nutzen die Methode f√ľr die eigenen Mitarbeiter. Nur bei 26,7 Prozent der Unternehmen m√ľssen sich Gesch√§ftspartner, Dienstleister und Zulieferer per MFA authentifizieren. Und geringe 13,7 Prozent aller befragten Firmen in Deutschland bieten die Multi-Faktor-Authentifizierung f√ľr Kunden etwa in Portalen oder eigenen Cloud-Anwendungen an. ‚ÄěGerade Webportale f√ľr Kunden sind h√§ufig Angriffspunkte f√ľr Kriminelle und sollten deshalb besonders umfassend gesichert werden‚Äú, erg√§nzt Dr. Amir Alsbih. ‚ÄěGlobale Player wie Apple, Google oder Microsoft haben diese Anforderung bereits erkannt und setzen zunehmend auf eine MFA-basierte Authentifizierung. Wenn Unternehmen die sensiblen Daten ihrer Kunden und Partner nicht aufs Spiel setzen wollen, sollten sie sich dringend mit der Einf√ľhrung dieser Sicherheitsl√∂sungen auseinandersetzen. Das Gleiche gilt f√ľr die Zusammenarbeit mit Partnern, Dienstleistern und Zulieferern.‚Äú





Die M√∂glichkeiten f√ľr die Multi-Faktor-Authentifizierung sind heute bereits sehr vielf√§ltig. Es lassen sich je nach Anforderung und Sicherheitsstufe des Nutzers passende Token-Typen ausw√§hlen. So hat die Identity Access Management Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit KeyIdentity ergeben, dass Smartphones (44,9 Prozent), Smartcards (43,6 Prozent) und USB-L√∂sungen (37,2 Prozent) aktuell am h√§ufigsten f√ľr MFA eingesetzt werden.

Durch ihre leichte Anwendbarkeit und den hohen Sicherheitsstandard bieten die unterschiedlichen MFA-Authentifizierungsm√∂glichkeiten Unternehmen heute eine wichtige Grundlage, um zudem die Anforderungen der ab Mai 2018 geltenden EU-Datenschutz-Grundverordnung sowie der EU-Zahlungsrichtlinie PSD2 zu erf√ľllen. Der IDG-Studie zufolge gilt die Umsetzung dieser Vorgaben heute als gr√∂√üte Compliance-Herausforderung f√ľr Unternehmen.

Die Identity Access Management Studie von IDG Research Services wurde im Juli 2017 durchgef√ľhrt. Im Rahmen der zugrundeliegenden Online-Befragung wurden 385 qualifizierte Interviews mit obersten IT- und Security-Verantwortlichen von Unternehmen in der DACH-Region gef√ľhrt.

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

KeyIdentity ist ein globaler Anbieter von hoch skalierbaren, einfach einsetzbaren Multi-Faktor-Authentifizierungsl√∂sungen (MFA) auf Open-Source-Basis. Die KeyIdentity LinOTP Suite erm√∂glicht eine sichere und zuverl√§ssige Authentifizierung digitaler Identit√§ten und Transaktionen bei Unternehmen und Beh√∂rden. Die MFA-L√∂sungen von KeyIdentity zeichnen sich durch ihre hohe Usability und Skalierbarkeit aus und lassen sich mit jedem am Markt verf√ľgbaren Authentifizierungstoken (OTP-Token) nutzen ‚Äď von Software-Token wie Push-, QR- und SMS-Token √ľber Hardware-Token bis hin zu Biometrie-Token. Dar√ľber hinaus kann KeyIdentity LinOTP durch den API-First-Ansatz in k√ľrzester Zeit in jede verf√ľgbare IT-Infrastruktur integriert werden. KeyIdentity bietet ‚ÄěSecurity made in Germany‚Äú: Die MFA-L√∂sungen werden von Anfang bis Ende in Deutschland entwickelt und bereitgestellt und erf√ľllen h√∂chste Sicherheitsstandards nach deutschem Recht. Durch den Open-Source-Ansatz lassen sich zudem kryptografische Backdoors ausschlie√üen.

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Datum: 20.10.2017 - 17:36 Uhr
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Datensicherheit


Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 20.10.2017

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