Nach der Berichterstattung des ORF über das Gerichtsurteil zum Uni-Ball, wonach die ehemaligen SPÖ-VSStÖ-Mitglieder als Verursacher der Misere nicht belangt werden, begrüßt die AktionsGemeinschaft Salzburg nun das offizielle Einlenken der ÖH.
(firmenpresse) - "Die alte ÖH-Führungsgarde, die inzwischen teilweise aus Salzburg weggezogen ist, wird übrigens persönlich nicht zur Kasse gebeten", hieß es im ORF-Bericht. Mit einem umgehend erfolgten Ordnungsruf der AktionsGemeinschaft Salzburg wurde die grün-rote ÖH dazu aufgefordert, die 35.000 Euro an Studierendenbeiträgern nicht versickern zu lassen und von den ehemaligen SPÖ-VSStÖ-Mitgliedern per Regress zurückzuholen.
Nach einem weiteren Bericht des Österreichischen Rundfunks rudert die ÖH-Führung nun offiziell zurück und wird nun doch für klare Verhältnisse sorgen. Die AktionsGemeinschaft Salzburg begrüßt die Einsicht der Verantwortlichen in der ÖH, dass die Österreichische Hochschülerschaft kein Selbstbedienungsladen darstellt.
Die AktionsGemeinschaft Salzburg versteht sich als Studierendenvertretung, die vor allem Service und Interessenvertretung bietet. Es handelt sich hierbei um einen behördlich anerkannten Verein, bestehend aus ehrenamtlich tätigen Studierenden. Ideologisch gehört die AktionsGemeinschaft Salzburg zu keiner politischen Partei, denn alle Entscheidungen werden von den Mitgliedern nach demokratischen Prinzipien völlig autonom getroffen.
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