Dakar 2010: Der Berg ruft, die Pampa auch

Dakar 2010: Der Berg ruft, die Pampa auch

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ampnet ? 30. Dezember 2009.
Das größte Abenteuer, das der Motorsport zu bieten, beginnt am Neujahrstag: die Rallye "Dakar 2010". Volkswagen startet in die Rallye mit dem Ziel, die begehrte Trophäe erneut nach Wolfsburg zu holen. Den Sieg des Race Touareg 2 im vergangenen Jahr, dem ersten eines Diesel-Automobils in der Geschichte der Rallye, will man wiederholen. Deswegen stellt VW Motorsport sich erneut den Herausforderungen auf härtestem Terrain, unerbittlichem Klima und den Wettbewerbern. Mitsubishi, der Abonnements-Sieger der Vorjahre, tritt 2010 allerdings nicht mehr an.
So kann es durchaus geschehen, dass sich die fünf Teams auf den starken "Dakar"-Prototypen bei der 32. Auflage des Wüstenklassikers, der zweiten durch Argentinien und Chile, gegenseitig Konkurrenz machen. Wenn Carlos Sainz, Giniel de Villiers und Co vor großer Fankulisse am Neujahrstag in Buenos Aires über die Startrampe rollen, finden sie sich aber zunächst einmal in einer ungewohnten Rolle wieder. Bis zur Zielankunft 15 Tage später an gleicher Stelle sind erstmals sie die Gejagten, vielleicht eben auch von den eigenen Kollegen.

Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen: "Wir haben den ohnehin schon zuverlässigen Race Touareg noch standfester gemacht und seine Leistungsfähigkeit dabei weiter erhöht. Wir treffen in Argentinien und Chile auf nicht weniger als die härteste Rallye Dakar aller Zeiten. Doch wir können behaupten, dass wir perfekt darauf vorbereitet sind."

"In den Race Touareg einzusteigen, ist für uns, als ob wir wieder zurück nach Hause kommen", so Volkswagen-Werkspilot Giniel de Villiers, der zusammen mit seinem norddeutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz als Titelverteidiger an den Start geht. Der Südafrikaner profitiert dabei ? wie seine Teamkollegen ? von einer überarbeiteten Turboaufladung und einer verbesserten Ladeluftkühlung. Die Volkswagen Ingenieure steigerten die Leistungsausbeute des 2,5-Liter-TDI-Triebwerks auf 220 kW / 300 PS. Auch in den Bereichen Bremsenkühlung sowie bei der Standfestigkeit im Getriebebereich verbesserten die Techniker den Race Touareg.



Bei der Rallye Dakar 2010 kommt ein neuer Reifentyp zum Einsatz, den Volkswagen in Zusammenarbeit mit Partner BFGoodrich entwickelte. Der Basisreifen "All Terrain" zeichnet sich durch ein besseres Haftungsniveau auf losem Schotter und durch eine bessere Haltbarkeit aus. Dieser Reifentyp wird auch von Konkurrenzmannschaften, beispielsweise dem X-raid-BMW-Team, eingesetzt.

Der Fahrerkader von Volkswagen für die Rallye Dakar eint angesichts zahlreicher Titel unterschiedlicher Kategorien sportliche Größen aus Marathon- und klassischem Rallyesport. Mit den fünf werksseitig eingesetzten und vorbereiteten Race Touareg gehen Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz (ZA/D), Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E), Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA), Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D) sowie Maurício Neves/Clécio Maestrelli (BR/BR) an den Start. " Jeder von ihnen ist ein Kandidat für den Gesamtsieg. Die Taktik entscheidet.

Die härteste Konkurrenz aus dem Volkswagen Lager erwartet Sainz sowie sein Copilot und Landsmann Lucas Cruz von den "Dakar"-Doppelsiegern einerseits sowie von Team-Neuzugängen andererseits. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gewannen 2009 den Wüstenklassiker, insgesamt acht Podiumsresultate, davon fünf Siege, gingen bei zwölf Starts für Volkswagen auf ihr Konto. Auch die "Dakar"-Zweiten des Jahres 2009, Mark Miller und Ralph Pitchford, sind ausgewiesene Offroad-Experten und echte Allrounder. Die Neuzugänge, der Rallye-erfahrene Nasser Al-Attiyah aus Katar, der mit dem Deutschen Beifahrer Timo Gottschalk startet, sowie das brasilianische Duo Maurício Neves und Clécio Maestrelli verstärken als vierte und fünfte Paarung das Volkswagen-Werksteam.

Die Routenführung der legendären Wüstenrallye verspricht die härteste "Dakar" aller Zeiten: Zwei Andenüberquerungen mit Höhen bis zu 4726 Metern über Normalnull, schnelle Schotterabschnitte in der berüchtigten Pampa sowie extreme Beanspruchung von Mensch und Material auf vier Etappen durch die erbarmungslose Atacama-Wüste sind die Schlagworte der 32. Auflage des Offroad-Klassikers. (ampnet/Sm)


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Datum: 30.12.2009 - 16:35
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