Spieleangebot mit Jump ânâ Run, Fussballmanager und Echtzeitstrategiespiel erweitert
(firmenpresse) - Berlin, 17. Dezember 2009 - Das Browsergamesportal POPMOG (âPopular Multiplayer Online Gamesâ) wĂ€chst weiter und erweitert sein abwechslungsreiches Spieleangebot auf http://www.popmog.com ab sofort mit drei neuen Spielen: dem Echtzeitstrategiespiel âSupremacy 1914â, dem FuĂballmanager âTopLeagueâ und dem Jump ânâ Run âJump Jupiterâ.
Alexander Piutti, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von POPMOG-Betreiber GameGenetics, erklĂ€rt: âDie drei neuen POPMOG Spiele erweitern unser Portfolio um populĂ€re Genres und Settings. Wir sind sehr glĂŒcklich, pĂŒnktlich zur Weihnachtszeit unseren Spielern ab sofort diese drei Titel anbieten zu können und sind uns sicher, dass diese bei POPMOG zahlreiche neue Fans finden werden.â
Supremacy 1914
Bei âSupremacy 1914â wird der Spieler zum Oberhaupt einer mĂ€chtigen Nation im spannungsgeladenen Europa nach der Jahrhundertwende. Er stellt sich der Herausforderung, mit geschickter Diplomatie oder einfach der StĂ€rke seiner glorreichen Armeen unangefochtener Herrscher ĂŒber den ganzen Kontinent zu werden. KĂŒhne Gefechte und der geschickte Aufbau einer florierenden Infrastruktur legen die Grundlage fĂŒr den Sieg. UneingeschrĂ€nkte Macht ist jedoch demjenigen vorbehalten, der die intelligentesten und mĂ€chtigsten BĂŒndnisse schlieĂt. âSupremacy 1914â ist ein Echtzeitstrategiespiel fĂŒr bis zu 30 Freunde. Eine komplexe KI ermöglicht Spielspass auch fĂŒr Runden mit weniger Teilnehmern.
âEchtzeitstrategen haben bei unserem Spiel die Möglichkeit, sich in kleinen Spielrunden miteinander zu messenâ, ergĂ€nzt Felix Faber, MitbegrĂŒnder der Bytro Labs UG. âDadurch entsteht ein sehr intensives und persönliches SpielgefĂŒhl. Die umfangreichen Community-Funktionen von POPMOG ergĂ€nzen diese Spielweise ausgezeichnet.â
TopLeague
Bei âTopLeagueâ ĂŒbernimmt der Spieler seinen Lieblingsklub aus der 1. oder 2. Bundesliga. Er bestimmt wie der wirkliche Trainer das Training, die Aufstellungen und die Taktik der Mannschaft. Er spielt dann mit seinem Verein den realen Spielplan der Bundesliga, aber jeweils im Voraus. Hinter âTopLeagueâ steht eine Simulationssoftware, die aus den realen Profis Softwareroboter macht. Durch diese Software, in die stĂ€ndig die aktuellen Daten aus der Bundesliga einflieĂen, haben die Abbilder der realen Profis die gleichen QualitĂ€ten und Eigenschaften wie die Originale. So ist ein Mesut Ăzil bei âTopLeagueâ immer genauso dribbelstark und torgefĂ€hrlich wie der reale Ăzil bei Werder. âTopLeagueâ bietet eine komplette 3D-Visualisierung der simulierten Matches. Das Spiel ist kostenlos, browserbasiert und immer aktuell. Der Spieler ĂŒbernimmt seinen Klub auf dem realen Tabellenplatz zum Zeitpunkt der Registrierung. Ab dann spielt sein Bundesligaklub nach seinen Vorgaben um die Meisterschaft.
Dr. Heinz Kierchhoff, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der aitainment GmbH, freut sich ĂŒber die Zusammenarbeit mit POPMOG: âDurch die Einbindung auf der POPMOG-Plattform werden wir neue Zielgruppen erschlieĂen und die Reichweite von TopLeague bei den Fans der FuĂballclubs erhöhen.â
Jump Jupiter
âJump Jupiterâ ist das erste âMassive Multiplayer JumpâN'Run Action Adventure Gameâ der Welt. Dutzende User spielen hier gleichzeitig in einer physikalischen Welt, in der sich jede Aktion des Spielers auf alle anderen Spieler auswirkt. Die Spielfigur des Nutzers entwickelt sich mit der Zeit immer weiter und kann sich so an gröĂere Herausforderungen wagen. In âJump Jupiterâ kann der Spieler gemeinsam mit Freunden auf Punktejagd gehen, oder sich in den speziellen Battle-Leveln spannende KĂ€mpfe mit anderen Spielern liefern. Dabei kommen die unterschiedlichsten Waffen zum Einsatz: Der Spieler kann sich so beispielsweise unsichtbar an seinen Gegner heranschleichen, ihn mit klebrigem Schleim bewerfen und dann eine Bombe neben ihm ablegen.
âWir freuen uns sehr, dass nun auch die Nutzer von POPMOG in den Genuss von âJump Jupiterâ kommen können. Besonders ĂŒberzeugt hat uns die einfache, unkomplizierte und technisch-innovative Einbindung unseres Spiels in die Plattform von POPMOG.â, so Stefan Klemm, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und MitbegrĂŒnder der spotsonfire GmbH.
Auch bei den drei neuen Titeln können die Spieler ab sofort auf zahlreiche POPMOG Community-Funktionen zurĂŒckgreifen. Als âBelohnungâ fĂŒr alle Spieler gibt es von POPMOG sowohl die klassischen âRuhm und Ehreâ-Funktionen wie z. B. Medaillen, Auszeichnungen, etc., aber auch eine âechteâ harte WĂ€hrung â die sogenannten âHonor Pointsâ. âHonor Pointsâ können prinzipiell fĂŒr jegliche Art der AktivitĂ€t auf der POPMOG-Plattform erwirtschaftet werden. Ob im Spiel bestimmte Aktionen ausgefĂŒhrt werden, gewisse Ziele erreicht werden oder ob der User sich im Forum oder anderen Bereichen von POPMOG aufhĂ€lt, all das kann zu neuen âHonor Pointsâ fĂŒhren. Diese âHonor Pointsâ können dann nicht nur fĂŒr bestimmte Upgrades im Spiel aufgewendet werden, sie können auch gegen reale Preise im zukĂŒnftigen POPMOG-Honor-Points-Angebot eingetauscht werden. All dies findet sich kontinuierlich aktualisiert auf der persönlichen Gamer Card, die zukĂŒnftig auch in die eigenen Social-Media-Auftritte (Facebook, MySpace, etc.), die eigene Homepage, oder Forensignaturen integriert werden kann.
Ăber POPMOG:
POPMOG (âPopular Multiplayer Online Gamesâ) wurde 2009 in Berlin von den GameGenetics-GrĂŒndern Alexander Piutti, Mark Gazecki, Michael Keller und Börge Franck als erste âIndependent Publishingâ-Plattform fĂŒr Browsergames ins Leben gerufen. âIndependentâ bedeutet an dieser Stelle, dass GameGenetics selber keine Browserspiele entwickelt, sondern unabhĂ€ngige Entwickler von populĂ€ren Onlinegames mit Hilfe des POPMOG-Portals sowie Kooperationen mit Reichweitenpartnern mit relevanten Zielgruppen zusammenfĂŒhrt. Das Portal bzw. die Plattform http://www.popmog.com besteht aus einem einzigartigen Paket aus attraktivem Gamingcontent (Browsergames), speziellen Communityfunktionen fĂŒr die Gamerzielgruppe, sowie Dienstleistungen fĂŒr Gamedeveloper. Hierbei setzt POPMOG nicht darauf, das Rad neu zu erfinden (z.B. âFacebook fĂŒr Gamerâ), sondern etablierte Modelle wie Facebook als Basis fĂŒr ein differenziertes, vertikales Angebot zu nutzen. So erlaubt POPMOG z.B. eine Nutzerregistrierung unter Zuhilfenahme von âFacebook Connectâ und âOpenIDâ. Eine Registrierung und die Einladefunktion fĂŒr bestehende Freunde sind dabei denkbar simpel gestaltet. Mehr Informationen unter http://www.popmog.com.
Paul Baumann
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