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REZENSION Wir schaffen es nicht: Eine Flüchtlingshelferin erklärt, warum die Flüchtlingskrise Deutschland überfordert

ID: 1427856

Angela Merkel`s Flüchtlingspolitik scheint undurchdacht und unorganisiert und die Politiker sind komplett überfordert mit einer derart großen Zahl von hilfesuchenden Menschen. Nur wenige haben noch den Einblick in diese gefährliche Situation. Katja Schneidt schildert in ihrem Buch ihre Erfahrungen als langjährige Flüchtlingshelferin sehr sachlich, kompetent und weitsichtig. Es ist eine traurige Wahrheit, die viele nicht sehen wollen. Die Autorin verbreitet in ihrem Buch nicht viel Optimismus und sie schreibt auch "Wir können natürlich nicht die ganze Welt retten, auch wenn Merkel und Genossen diesen Eindruck zu erwecken bestrebt sind".

(firmenpresse) - Katja Schneidt schildert sehr objektiv und klar die gegenwärtige Flüchtlingspolitik und ihre Versuche, die fast hilflose Situation zu verbessern.
Die Autorin bringt den Mut auf, über die wirklich existierenden Probleme mit den Flüchtlingen "aus einer anderen Kultur" offen und ehrlich zu schreiben und sie richtet viele kritische Worte an unsere jetzige Regierung.
Flüchtlingshelferin Schneidt erklärt in einer differenzierten Offenheit und Ehrlichkeit, die man so detailliert bisher nicht zu lesen bekam. So beschreibt die Autorin, wie wehrlos unser deutscher Staat und seine Institutionen denjenigen gegenüber sind, die unsere Gastfreundschaft verwechseln mit einem Selbstbedienungsladen.
Der Leser erhält nicht nur Einblick in das Leben von Menschen, die wirklich unsere Hilfe brauchen, sondern lernt gleichzeitig auch die Problematik und die heruntergespielten und verleugneten Missstände kennen.
Kurz und prägnant werden die wichtigsten Problem- und Themenfelder im Zusammenhang mit der Flüchtlingsaufnahme beschrieben. Dadurch erhält der gut informierte Leser eine Zusammenfassung und Bestätigung eigener Recherchen und Schlussfolgerungen.
Dieses Buch ist eine absolut wertvolle Ergänzung zu den teilweise verkürzten Darstellungen oder einseitigen Berichten in den Medien.
Katja Schneidt weiß genau wovon Sie redet. Als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin, als SPD-Mitglied und deutsche Muslima kann und darf ihr wohl niemand "rechtes Gedankengut" unterstellen.
Wie viele andere Menschen auch, ist Katja Schneidt zu der Erkenntnis gekommen, dass wir es nicht schaffen können. Für Integration gibt es nun mal kein Patentrezept wie für den Aufbau eines IKEA-Regals. Integration ist "Work in Progress."
Dieses Buch sollten wirklich alle Menschen lesen, die die Augen vor den Problemen verschließen und wenig Ahnung von der konkreten Situation in Deutschland haben.

•Buchdaten
Wir schaffen es nicht:
Eine Flüchtlingshelferin erklärt, warum die Flüchtlingskrise Deutschland überfordert




Autorin: Katja Schneidt
Verlag: Riva (7. Oktober 2016), 17,99 €
ISBN-10: 3868839984 und ISBN-13: 978-3868839982
Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
Sprache: Deutsch

Klappentext des Buchs:
Am 31. August 2015 sagte Angela Merkel den Satz, der zum Leitmotiv ihrer Flüchtlingspolitik werden sollte: „Wir schaffen das!“ Heute, nachdem Hunderttausende Menschen mehr nach Deutschland gekommen sind, sehen viele diese Aussage kritisch. Nicht zuletzt die Menschen, die den Flüchtlingen aktiv bei ihrem Neuanfang helfen. Katja Schneidt ist eine von ihnen. Sie erlebt jeden Tag die Realität der Erstauffangeinrichtungen: Als Ansprechpartnerin für die Flüchtlinge begleitet sie diese bei Behördengängen, gibt Deutschkurse, versucht, ihnen zu vermitteln, was Leben in Deutschland bedeutet. Dabei zieht sie eine ernüchternde Bilanz und sagt: „Wir schaffen es eben nicht, all diese Menschen zu integrieren.“ Die Gründe dafür sind vielfältig: eine Integrationspolitik, die zu wenig auf Hilfe zur Selbsthilfe setzt, sondern eine teilweise überzogene Erwartungshaltung der Flüchtlinge weiter fördert; mangelnde Integrationsbereitschaft unter den Flüchtlingen; zu wenige professionelle Strukturen innerhalb der Flüchtlingshilfe. Katja Schneidt ist alles andere als ausländerfeindlich oder rechts, aber sie sagt, wo es hapert und was sich ändern muss, damit unsere Gesellschaft eine Chance bekommt. Quelle: Buchbeschreibung (amazon).

Biografie
Katja Schneidt wurde 1970 in Hanau am Main geboren. Bereits mit Anfang Zwanzig schreibt sie für verschiedene Zeitungen (u.a. Münchner Merkur, Eltern Zeitschrift) bevor 1999 ihr Erstes Buch beim Interconnections Verlag ("Ratgeber für Aupair Gastfamilien") erscheint. Ein paar Jahre widmet sie sich zunächst ihrer privaten Arbeitsvermittlung, bevor sie schließlich 2011 einen Spiegel Bestseller schreibt. ("Gefangen in Deutschland", mvg und Bastei Lübbe Verlag). 2012 erscheint dann "Du hast keine Macht über mich" (mvg Verlag)2013 "Befreiung vom Schleier" (mvg Verlag) "Die Wollnys-die ungeschminkte Wahrheit" (Elysion Books Verlag). 2014 "Plötzlich Türkin" (Elysion Books und THG), "Alles nur kein Mann" (Elysion Books), "Die Wollnys-Jenseits von Gut und Böse" (Elysion Books), Dünenglück (zus. mit Martina Gercke), Plötzlich Türkin - Lieben heißt Verzeihen
Katja Schneidt lebt heute mit ihren Kindern und ihrem Lebensgefährten, der ebenfalls zwei Kinder mit in die Beziehung brachte und ihren drei Hunden in der Nähe von Frankfurt am Main. In ihrer Freizeit geht sie am liebsten stundenlang mit ihren Windhunden spazieren oder unternimmt etwas mit ihrer Familie und Freunden. Darüber hinaus engagiert sie sich gegen Häusliche Gewalt und unterstützt Menschen bei ihrem Schritt in ein gewaltfreies Leben.
Mehr über die Autorin: https://www.facebook.com/katja.schneidt

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite - sowie im Kultur-Netzwerk.



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Datum: 23.11.2016 - 09:10 Uhr
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