PresseKat - Stets die richtige Wahl

Stets die richtige Wahl

ID: 1425218

Mehrgenerationenhaus in Leonberg profitiert vom Ziegelvollsortiment der Unipor-Gruppe

(firmenpresse) - Nichts ist best√§ndiger als der Wandel. Von den ersten Entw√ľrfen bis hin zur fertigen Ausf√ľhrung sind √Ąnderungen st√§ndiger Begleiter des neuen Mehrgenerationenhauses in Leonberg. Doch dies ist heutzutage der Regelfall und f√ľr das tief gestaffelte Ziegelsortiment der Unipor-Ziegel-Gruppe (M√ľnchen) keine wirkliche Herausforderung. Egal was kommt: Es gibt immer den passenden Ziegel!

Leonberg, Fichte- Ecke Schleiermacherstra√üe: Ein Blick auf Google Maps zeigt bereits die Baugrube, die den Geb√§udeumriss des gerade entstehenden Mehrgenerationenhauses erahnen l√§sst. Ein m√§chtiger, gelb leuchtender Kranausleger ragt √ľber die Grube, rechts oben sitzt noch der Elly-Heuss-Knapp Kindergarten. Doch dieser ist bereits Geschichte: Ein gro√üz√ľgigeres und energieeffizienteres Kindergartengeb√§ude wurde bereits an anderer Stelle neu errichtet. Drum herum ein Querschnitt, fast m√∂chte man sagen ein Sammelsurium, deutscher Vorstadtarchitektur. Einfamilienh√§user in allen denkbaren Gr√∂√üen, ein wenig langgezogen oder quadratisch, mal mit Satteldach, mal mit Pultdach - dann wieder ein paar mehrgeschossige Zeilenbauten und versetzt aneinandergereihte Punkth√§user mit Flachd√§chern. Diagonal gegen√ľber dem Baugrund liegt ein kleines Reiterstadion, im n√§heren Umkreis sehen wir die Stadthalle und das Stadtbad Leonberg sowie ein wenig Gewerbebau. Hierauf eine passende architektonische Antwort zu finden, war f√ľr das Architekturb√ľro Manderscheid keine einfache Aufgabe. Doch diese wurde gefunden. Das gerade entstehende Geb√§ude setzt mit seiner pr√§gnanten Au√üenform ein zur√ľckhaltendes, architektonisches Zeichen und fasst das soziale Umfeld als Mehrgenerationenhaus sozusagen in Miniatur zusammen.

Eine schräge Lösung

Leicht haben es sich die Planer mit dem Entwurf nicht gemacht und lange drei sehr unterschiedliche Konzepte verfolgt. U-, L- und Z-f√∂rmige Geb√§udetypen wurden analysiert und letztendlich entschied sich das Architekturb√ľro Manderscheid f√ľr die Z-f√∂rmige Variante. Warum? Die leicht diagonale Ausrichtung verl√§ngert die Achse des Sportplatzes und nimmt Bezug auf die nordwestlich liegende Altstadt. Zugleich betont die Schr√§gstellung des Bauk√∂rpers die Grundst√ľcksecke und greift den Geb√§udetypus der danebenliegenden zeilenf√∂rmigen Wohnbauten auf. Zus√§tzlich entsteht ein gro√üz√ľgiger Garten, der √ľber seine diagonale Ausrichtung die versetzten Gr√ľnfl√§chen am Sportplatz und zwischen den Zeilenbauten verbindet.





Nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist der punktsymmetrische Aufbau des Geb√§udes. Zwei dreieckige, in Stahlbeton gegossene Treppenh√§user stehen sich gegen√ľber und geben dem Geb√§ude die erforderliche statische Aussteifung. Im ersten und zweiten Obergeschoss sind zwei Viersp√§nner mit Wohnfl√§chen von je circa 60 bis 120 Quadratmetern geplant. Im Dachgeschoss werden drei Wohnungen erschlossen, je knapp 100 Quadratmeter gro√ü, mit vorgesetzten Aussichtsterrassen. Eine Sonderstellung nimmt das Erdgeschoss ein, in dessen Mitte ein 115 Quadratmeter gro√üer Gemeinschaftsraum sitzt. Seitlich davon plante Manderscheid gro√üz√ľgige, barrierefrei ausgebaute Wohnungen f√ľr betreutes Wohnen. Doch grunds√§tzlich ist fast alles m√∂glich. Die Bauherrengemeinschaft GeWoLeo (Leonberg) setzt auf die M√∂glichkeit einer flexiblen Grundrissgestaltung. Die Architekten stellten deshalb vereinzelt Stahlbetonst√ľtzen auf, die sp√§ter unsichtbar in die nichttragenden Trennw√§nde integriert werden k√∂nnen.

Offen f√ľr fast alles

Gro√üe Pl√§ne in die Realit√§t umsetzen: F√ľr das Vermarktungskonzept ist der angestrebte Mix von Singles, Familien sowie Rentnern und Behinderten eine echte Herausforderung. Es gilt Ber√ľhrungs√§ngste abzubauen und sehr unterschiedliche Finanzierungsm√∂glichkeiten anzubieten. Wohnungen k√∂nnen deshalb gekauft oder auch gemietet werden. Mit diesem Konzept entscheidet sich die Bauherrengemeinschaft auch f√ľr einen √ľberdurchschnittlich hohen Qualit√§tsstandard in der Bauausf√ľhrung, denn: Eine Refinanzierung √ľber Mieteinnahmen funktioniert nur, wenn die Bausubstanz von langer Lebensdauer ist und die Betriebskosten √ľberschaubar bleiben. WDV-Systeme f√ľr die Au√üenw√§nde standen deshalb nicht zur Diskussion und f√ľr Architekt Manderscheid rechnet sich monolithisch aufgebautes Au√üenmauerwerk bereits in der Bauphase. Es ist in etwa kostengleich mit einem WDV-System, so seine langj√§hrige Erfahrung. Zudem ist er ein Bef√ľrworter von Kalkputzen und hierf√ľr ist der Ziegel mit seiner feuchteadaptiven Eigenschaft ein idealer Putzuntergrund.

Mit dem "Unipor WS09 Coriso" erreicht das Au√üenmauerwerk bei einer St√§rke von 36,5 Zentimeter zuz√ľglich dem Innen- und Au√üenputz m√ľhelos einen U-Wert von 0,23 W/(m¬≤K). M√∂glich ist dieser hervorragende energetische Wert durch den m√§andrierenden Verlauf der Ziegelstege, die den f√ľr den W√§rmedurchgang rechnerischen Querschnitt des Ziegels vergr√∂√üern. "Eine Verf√ľllung der Hohlkammern mit dem mineralischen Coriso-D√§mmstoff sorgt f√ľr eine weitere energetische Optimierung und verbessert die Schallschutzeigenschaften zudem deutlich", erkl√§rt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Gesch√§ftsf√ľhrer der Unipor-Gruppe. √úber 1.000 Quadratmeter Coriso-Mauerziegel legen so die energetische Grundlage f√ľr das Erreichen des geplanten Niedrigenergief√∂rderstandards KfW 70. Unterst√ľtzt wird die energetische Bilanz durch die energieeffiziente kompakte Bauform des Geb√§udes. Bei den Innenw√§nden wurden die M√∂glichkeiten des "Systembaukastens" von Unipor voll ausgesch√∂pft: Die Trennw√§nde der Untergeschosse sind aus Hochlochplanziegel in 11,5 und 24 Zentimetern Breite gesetzt. Mit Beton verf√ľllte Schalungsziegel erf√ľllen die erh√∂hten Schallschutzanforderungen an die Wohnungs- und Lifttrennw√§nde.

Das Gesamtpaket entscheidet

Eine energetisch runde Sache wird das Bauvorhaben durch das integrierte Blockheizkraftwerk sowie eine Gasspitzenheiztherme. Weiterhin sind auf dem Dach Solarthermie- und Photovoltaikelemente geplant, die die Energieeffizienz des Geb√§udes weiter verbessern sollen. Mit einem errechneten Jahresheizw√§rmebedarf von 87.031 kWh/a sowie einem j√§hrlichen Endenergiebedarf von 160.490 kWh/a wartet das Geb√§ude mit durchaus nennenswerten energetischen Leistungsdaten auf. Etwas anderes w√ľrde man heutzutage bei einem Neubau auch nicht erwarten wollen. Mit dem Bezug des Geb√§udes wird im Sp√§tsommer 2017 gerechnet. Darauf d√ľrfen sich die Mieter aller Altersklassen durchaus freuen.

Autor: Dipl.-Ing. Architekt Peter Gahr

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelst√§ndischen Mauerziegel-Herstellern, der √ľber einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verf√ľgt. Produkte der Marke "UNIPOR" gibt es f√ľr den gesamten Hochbau - von hoch w√§rmed√§mmenden Au√üenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden √ľberwiegend f√ľr das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, erg√§nzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als "UNIPOR Ziegel System" angeboten.



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Manforter Straße 133, 51373 Leverkusen



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Datum: 16.11.2016 - 12:20 Uhr
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