PresseKat - "Frankfurter Allgemeine Quarterly" geht an den Start

"Frankfurter Allgemeine Quarterly" geht an den Start

ID: 1423944

(ots) - Das Premiummagazin aus dem Hause F.A.Z.
erscheint erstmals am 17. November 2016 und ergänzt das
Produktportfolio der F.A.Z.

Am 17. November 2016 bringt die Frankfurter Allgemeine Zeitung
(F.A.Z.) das neue Magazin "Frankfurter Allgemeine Quarterly" (F.A.Q.)
bundesweit an den Kiosk. Das 204 Seiten starke Premiummagazin
erscheint vierteljährlich und verbindet den analytischen Scharfsinn
und den intellektuellen Anspruch der F.A.Z. mit Opulenz, Sinnlichkeit
und Eleganz. F.A.Q. setzt sich mit den spannendsten Köpfen und Themen
unserer Zeit auseinander: von Kultur, Architektur und Mode über
Wirtschaft und Politik bis hin zu Technik und Lifestyle -
weltgewandt, optimistisch und stets zukunftsorientiert.

Das Premiummagazin richtet sich an kluge, vielseitig interessierte
und einkommensstarke Leserinnen und Leser, die auf hohem Niveau
informiert und unterhalten werden möchten.

Titelgeschichte der Erstausgabe ist der "Kampf um die Zukunft",
der vor allem im Silicon Valley geführt wird, wo die Internetpioniere
versuchen, unsere Wirklichkeit zu verändern: Auf 35 Seiten finden
Leserinnen und Leser alles über alte und neue Glücksversprechen sowie
den Hippiegeist, aus dem das digitale Mekka einst erwuchs.

Weitere Themen sind unter anderem polyamouröse Paare, die ihre
Liebe nicht auf nur einen Partner beschränken wollen, ein Wunderauto
von VW, das irgendwann einfach sang- und klanglos von der Bildfläche
verschwand, und die jungen Generationen Y und Z, die mit sanftem
Druck die Strukturen der Wirtschaft und der Gesellschaft radikal
verändern.

Darüber hinaus kommen in F.A.Q. der Architekt Rem Koolhaas, die
Schriftsteller Bret Easton Ellis und Michel Houellebecq sowie
Kochlegende Ferran Adrià (elBulli) in Interviews zu Wort. Ergänzt
wird die Erstausgabe durch Gastbeiträge von Autoren wie dem




Kulturwissenschaftler Joseph Vogl, der ein Essay zum Thema Amok
verfasst hat, Sven Regener steuert eine Reportage über einen seiner
Helden des Alltags bei, Susanne Pfeffer, Direktorin des Kasseler
Museum Fridericianum und Kuratorin des deutschen Pavillons bei der
Biennale 2017 in Venedig, präsentiert auf 16 Seiten Zukunfts-Kunst,
US-Autor Jarett Kobek lästert über Elon Musk, und die Wiener Autorin
Stefanie Sargnagel beweist, dass sie auch zeichnen kann.

Zudem beinhaltet F.A.Q. im November verschiedene Specials. Es
gibt eine große Modestrecke von Starfotograf Markus Jans zum Thema
"Die Zukunft der Mode" mit Kommentaren der weltweit wichtigsten
Branchenstimmen.

Die F.A.Z. und die Londoner Agentur "Winkreative" des
Magazinmachers Tyler Brûlé ("Monocle", "Wallpaper") haben F.A.Q.
gemeinsam entwickelt.

Verantwortlicher Redakteur ist Rainer Schmidt. Er leitet
"Frankfurter Allgemeine Quarterly" zusammen mit Claudius Seidl,
Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Die Druckauflage liegt zum Start bei 75.000 Exemplaren. Der
Copypreis des Premiummagazins wird 10 Euro betragen.

Jürgen Kaube, Vorsitzender des Herausgebergremiums der F.A.Z.:
"Intelligenz, Sinn für Schönheit und ein waches Gespür für die
Zukunft, in der wir leben werden, schließen sich nicht aus. Das ist
es, was wir mit F.A.Q. unter Beweis stellen wollen."



Pressekontakt:
Franziska Kipper-Schreyer
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Telefon +49 69 75 91-1326
E-Mail: f.kipper-schreyer(at)faz.de
www.faz.net

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Datum: 14.11.2016 - 09:16 Uhr
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