Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist eröffnet

Information und Beratung zum Thema Frau und Beruf

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(PresseBox) - Staatssekretärin Schütz eröffnet mit dem Landrat des Hohenlohekreises Dr. Neth die Kontaktstelle Frau und Beruf für die Region Heilbronn-Franken im Spital in Öhringen.
Am 29. September 2016 fand im Spital in Öhringen die feierliche Eröffnung der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken durch die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Katrin Schütz und Landrat Dr. Matthias Neth als Vertreter der Gesellschafter der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) statt. Rund 70 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung sind der Einladung der WHF gefolgt.
In ihrem Grußwort sagte Staatssekretärin Katrin Schütz: "Das Landesprogramm Kontaktstellen Frau und Beruf ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftspolitik. Sie trägt zur Umsetzung der Ziele der Fachkräfteallianz und Erschließung des Fachkräftepotenzials von Frauen für die Wirtschaft bei. Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ergänzt das Netzwerk des Landesprogramms als landesweit zwölfte Kontaktstelle. Seit dem Bestehen des Landesprogramms (1994) hat das Wirtschaftsministerium die Kontaktstellen mit knapp 20 Millionen Euro gefördert - aus meiner Sicht klug investiertes Geld."
Landrat Dr. Matthias Neth wies darauf hin, dass ?die Wiederaufnahme der Region Heilbronn-Franken in das Landesprogramm ein richtiger und wichtiger Fingerzeig ist und wir zuversichtlich sind, dass die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken mit ihrem niederschwelligen Angebot in allen Teilräumen der Region die Zielgruppen erreichen kann.?
?Die Lösung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht und fällt mit der Flexibilisierung der Kinderbetreuung und den Arbeitszeiten.?, sagte eine Teilnehmerin der Podiumsdiskussion, die den Wiedereinstieg erfolgreich gemeistert hat. Frau Martina Musati, Mitglied der Geschäftsführung der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit wies daraufhin, dass ?Frauen eine gute Arbeit leisten wollen?. Flexible Kinderbetreuungsmöglichkeiten, lebenslanges Lernen, Qualifizierung im Betrieb und flexible Ausbildungsformen wie die Teilzeitausbildung sind dabei von zentraler Bedeutung. Die BASS GmbH & Co.KG war als ein positives Beispiel aus der Region vor Ort. Ihre Personalreferentin Frau Stefanie Müller verwies auf Vertrauen als Basis individueller Lösungen.


Die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken wird zukünftig kleine und mittlere Unternehmen aus der Region der Weltmarktführer zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zu Themen der Fachkräftesicherung durch Frauenerwerbstätigkeit und zur Umsetzung einer gendergerechten und familienbewussten Personalpolitik beratend unterstützen. Der Rückgriff auf die Dienstleistungen der Kontaktstelle Frau und Beruf erhöht die Möglichkeiten, Frauen auch während der Familienphase an das Unternehmen zu binden, sie als Fachkraft zu halten und zu gegebener Zeit wieder in eine vollzeitnahe Beschäftigung zu bringen Dies ist ein Baustein um die Wettbewerbs- und Konkurrenzfähigkeit der regionalen Wirtschaft zu fördern.
Darüber hinaus bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken eine individuelle Erst- und Orientierungsberatung für Frauen zu Themen der beruflichen Orientierung, des Wiedereinstiegs, der beruflichen Weiterentwicklung sowie der Selbständigkeit. ?Frauen und Unternehmen zusammen zu bringen kann nur eine einem funktionierenden Netzwerk gelingen?, so beschreibt die Leiterin der Kontaktstelle Simone Rieß ein weiteres Aufgabenfeld der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken.
Das Team
Neben Simone Rieß werden Silke Diehm, Jasmin Lang und Kerstin Schuchmann ihr Wissen und Erfahrungen in die Arbeit einbringen. Durch ihre Erfahrungen aus dem beruflichen und persönlichen Bereich können sie individuell und kompetent auf die Belange der Zielgruppen eingehen.
Die Kontaktstelle Frau und Beruf ist dezentral mit Büros in Heilbronn, Schwäbisch Hall und Tauberbischofsheim als Anlaufstelle in der Region Heilbronn-Franken präsent. Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer der WHF sieht die flächendeckende Verankerung der Kontaktstelle Frau und Beruf in der Region als einen wichtigen Faktor: ?Wir sind davon überzeugt, dass eine-Vor-Ort-Präsenz wichtig ist. Dies ist auch für die Akzeptanz der Kontaktstelle im Hinblick auf die Kofinanzierung durch die WHF-Gesellschafter zielführend.?
HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Im Rahmen des Landesprogramm ?Kontaktstellen Frau und Beruf? fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg seit 1994 Kontaktstellen in Baden-Württemberg. 2016 wurde das Programm um drei neue Kontaktstellen in den Regionen Nordschwarzwald, Schwarzwald-Baar-Heuberg und Heilbronn-Franken ausgebaut. Projektträger in der Region ist die Wirtschaftsregion Heilbronn Franken GmbH (WHF). Die WHF erhält 2016 für die Kontaktstelle einen Zuschuss in Höhe von 75.675 Euro vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.
KONTAKTMÖGLICHKEITEN
Website:   www.frauundberuf-hnf.com
Telefon:   Tel. 07131 / 5946 380
Öffnungszeiten:
Heilbronn:                Dienstag 14 bis 17 Uhr
                               Donnerstag 9 bis 12 Uhr
Schwäbisch Hall:       Donnerstag 15 bis 18 Uhr (jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat)
                               Montag 9 bis 12 Uhr (jeden 2. und 4. Montag im Monat)
Tauberbischofsheim   Dienstag 9 bis 12 Uhr
                               Donnerstag 13.30 bis 16 Uhr



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Datum: 30.09.2016 - 14:06
Sprache: Deutsch
News-ID 1407129
Anzahl Zeichen: 5949
Kontakt-Informationen:
Firma: Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH
Stadt: Heilbronn


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