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Diese Sendung ist der reinste Wahnsinn: An welche Grenzen gehen
Menschen für Geld wirklich? Comedian Ingmar Stadelmann (35) stellt
seine Kandidaten in "Mission Wahnsinn - Für Geld zum Held" (vier
Folgen, ab Montag, 19. September 2016, ProSieben) auf die Probe. Sie
behaupten, wahre Alleskönner zu sein, doch welchen harten Aufgaben
werden sie sich wirklich stellen? In der Premiere spielen Imer (21)
aus Oer-Erkenschwick und Jasmin (25) aus Gevelsberg bei Hagen mit
Ingmar Stadelmann ihre ganz persönliche "Mission Wahnsinn". Als
Kellner mit Gips-Arm bedienen und unter Elektroschocks Getränke am
Tisch servieren oder im Vergnügungspark Hotdogs während einer
Achterbahnfahrt verspeisen. Werden alle Missionen erfolgreich
gemeistert, winken am Ende bis zu 5.000 Euro für die wahnsinnigen
Geld-Helden.
Ingmar Stadelmann: "Das Ziel von 'Mission Wahnsinn' ist einfach:
Nie wieder soll sich in Deutschland jemand beim Fernsehen bewerben
mit dem unbedachten Satz: 'Für Geld mache ich alles!'. Die Sendung
ist genau der Trip, den man montagabends braucht mit garantiertem
'Scheiße, wenn ich das wäre'-Effekt. Ich lebe all meine bescheuerten
Ideen in einer Show aus, die von großartigen Kandidaten lebt."
"Mission Wahnsinn - Für Geld zum Held" - vier Folgen, ab 19.
September 2016, immer montags, um 23:20 Uhr, auf ProSieben
Hashtag zur Show: #MissionWahnsinn
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