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In Deutschland angekommen oder nicht? Am Samstag, 3. September
2016, 18.00 Uhr, meldet sich das gesellschaftspolitische ZDF-Magazin
"ML mona lisa" aus der Sommerpause zurück. Die erste Sendung,
moderiert von Alexander Mazza, widmet sich übergreifend dem neuen
Themenschwerpunkt "Angekommen?!". Im Rahmen dieser wöchentlich
geplanten Mini-Serie begegnet "ML mona lisa" Menschen wieder, die
ihre Heimat verlassen mussten und die bereits bei ihrer Ankunft in
Deutschland in der Sendung vorgestellt wurden.
Darüber hinaus beschreibt die erste Ausgabe den Lebensweg der
heute 85-jährigen Helga. 1931 als Hermann in Nürnberg geboren, stellt
Helga schon als kleiner Junge fest, dass sie lieber ein Mädchen wäre.
Mitten im nationalsozialistischen Deutschland beginnt ein steiniger
Weg vom Mann zur Frau, inklusive Ehe, Kindern und einem langen
Versteckspiel - bis sie 1971 mit 40 Jahren nach Marokko reist, um
sich dort operieren zu lassen.
"ML mona lisa" besucht außerdem den 44-jährigen Ssemjon Gerlitz in
Norwegen. Vor zwanzig Jahren strandete der Düsseldorfer ganz allein
als Tramper in dem verlassen Fischerdorf Nyksund auf einer Insel
nördlich des Polarkreises. Er blieb und erweckte den Geisterort zu
neuem Leben - mit heute rund 20 Einwohnern und einem Hotel.
In der Rubrik "Hinterm Rampenlicht" spricht auch Schauspieler Edin
Hasanovic zum Thema "Angekommen?!" über seine bosnischen Wurzeln,
über Disziplin und sein Leben ohne Vater.
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