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Wer kennt das nicht? Im Schrank liegt seit Jahren ein Erbstück das
eigentlich keiner braucht - das aber ganz schön viel wert sein
könnte. In den insgesamt 200 neuen Folgen "Bares für Rares", die im
ZDF ab dem 29. August 2016, montags bis freitags um 15.05 Uhr,
laufen, sorgt Horst Lichter wieder dafür, dass bei den Besitzern
alter Dinge die Kasse klingelt.
Während die drei "Bares für Rares"-Experten Albert Meier, Dr.
Heide Rezepa-Zabel und Sven Deutschmanek eingereichte Gegenstände
genau unter die Lupe nehmen, gibt Horst Lichter den Kandidaten
moralische Unterstützung. Sind die Experten überzeugt, ein wertvolles
Stück vor sich zu haben, erhalten die Besitzer die so genannte
Händlerkarte - und ab geht's in die nächste Runde. Dann heißt es
bieten, fordern und verhandeln. Wer zeigt das größte Geschick, sein
Stück meistbietend zu verkaufen? Wer fährt enttäuscht wieder nach
Hause?
In der Auftaktfolge der neuen Staffel kommt ein antikes Porträt
unter den Hammer, das bei Bernd Drobnitza aus Hagen nur im Keller
Platz hat. Bares wäre ihm lieber. Laut Expertentipp von
Antiquitätenhändler Albert Meier kann er 800 bis 1000 Euro für die
Miniatur-Malerei auf Elfenbein verlangen. Außerdem kommt in der
Sendung ein Refraktionskasten unter den Hammer, wie ihn Optiker vor
ungefähr 100 Jahren im Einsatz hatten. Carola Arras aus Hameln ist
zwar vom Fach, nutzt ihn aber nur noch zu Dekorationszwecken. Karina
Malech aus Oberursel hofft, die zwei geerbten Ringe der Großmutter
bringen genug, um mit der Familie nach Teneriffa reisen zu können.
Außerdem werden ein Hummerbesteck, wertvolle Kuscheltiere sowie ein
Reservisten-Bierkrug zum Höchstgebot den Besitzer wechseln. Rares
bringt schließlich Bares.
"Bares für Rares" ist die erfolgreichste ZDF-Daytime-Show. Im
laufenden Jahr 2016 erreicht die Sendung bisher insgesamt
durchschnittlich 2,07 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von
18,0 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen erlangt "Bares für Rares"
einen durchschnittlichen Marktanteil von 8,0 Prozent.
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