PresseKat - "Hitler. Ein Attentat und die Drahtzieher aus Magdeburg" (FOTO)

"Hitler. Ein Attentat und die Drahtzieher aus Magdeburg" (FOTO)

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(ots) -
Sie wollen einen Massenmörder töten, um Millionen Menschenleben zu
retten: Zwei Männer aus Sachsen-Anhalt planen akribisch ein Attentat
auf Adolf Hitler. Doch der ist besser geschützt als jeder Kaiser oder
Kanzler vor ihm - zu sehen am Sonntag, 31. Juli, 20.15 Uhr, in der
dritten Folge der 18. Staffel "MDR Zeitreise. Geschichte
Mitteldeutschlands" im MDR FERNSEHEN.

Am 13. März 1943 soll der "Führer" sterben. Es ist ein Samstag, in
Hitlers Terminkalender steht ein Routinebesuch an der Ostfront. Alles
andere als Routine ist dieser Tag für die beiden Offiziere Henning
von Tresckow und Fabian von Schlabrendorff. Sie sind die Köpfe hinter
einem Attentat, das der Auftakt zu einem Staatsstreich sein soll.
Streng geheim und in permanenter Lebensgefahr haben sie monatelang
Antworten gesucht auf die am Ende alles entscheidende Frage: Wie
tötet man Adolf Hitler, den am besten geschützten Massenmörder der
Weltgeschichte?

Das Attentat scheiterte nur knapp. Wieso? Lag es an den
Schutzmaßnahmen, die für Adolf Hitler ergriffen wurden? Wie sahen
diese genau aus? Diese Fragen stehen im Zentrum des Films "Hitler.
Ein Attentat und die Drahtzieher aus Magdeburg" von Autor und
Regisseur Frank Gensthaler.

"Geschichte Mitteldeutschlands" hat mit führenden Wissenschaftlern
und den Kindern von Fabian von Schlabrendorff gesprochen sowie die
wenigen noch existierenden Quellen ausgewertet. Wer sind die beiden
Offiziere aus Sachsen-Anhalt, was sind ihre Motive? Außerdem konnten
die Ereignisse des Tages und die Vorbereitung des geplanten Attentats
minutiös rekapituliert werden.

Der unentdeckt gebliebene Attentatsversuch vom 13. März 1943 war
der Vorläufer des Stauffenberg-Attentats vom 20. Juli 1944. Der
gebürtige Magdeburger Henning von Tresckow war einer der wichtigsten
Männer des militärischen Widerstands gegen Hitler und bei beiden




Anschlagsversuchen die treibende Kraft im Hintergrund.

Zu erleben sind die Schauspieler Holger Handtke (als
Hitler-Attentäter Henning von Tresckow) und Andreas Berg als
(Hitler-Attentäter Fabian von Schlabrendorff). Die Spielszenen
entstanden im Schloss Marquardt bei Potsdam.

Das Erfolgsgeheimnis der seit 1999 im MDR FERNSEHEN ausgestrahlten
Dokureihe liegt in der Mischung aus hochwertigen Spielszenen,
aufwendig recherchierten und teils neu zusammengetragenen
historischen Fakten sowie kaum bekanntem Archivmaterial, das von
Experten eingeordnet wird.

Auch die 18. Staffel "MDR Zeitreise. Geschichte
Mitteldeutschlands", produziert von der SAXONIA Entertainment GmbH im
Auftrag des MDR, widmet sich einschneidenden Ereignissen vom
Mittelalter bis zur Gegenwart. In vier neuen Dokumentationen wird
zwischen dem 17. Juli und 7. August, sonntags, 20.15 Uhr, im MDR
FERNSEHEN auf historische Entscheidungen zurückgeblickt und erzählt,
wie der Lauf der Geschichte durch einzelne Menschen und Situationen
verändert wurde.

Der Schauspieler Martin Brambach ("Tatort Dresden", "Die Stadt und
die Macht"), der in der GMD-Auftaktfolge den Revolutionärs Wladimir
Iljitsch Uljanow verkörperte, präsentiert in diesem Jahr die
Doku-Reihe im MDR FERNSEHEN.

Geschichte im Doppelpack:

Direkt im Anschluss an den Film über Hitler wiederholt das MDR
FERNSEHEN ab 21.00 Uhr eine weitere Folge aus der Reihe "MDR
Zeitreise. Geschichte Mitteldeutschlands: Roland Freisler - Hitlers
williger Vollstrecker".

07. August
20.15 Uhr: "Die Pest, die Angst und der Schatz von Erfurt"
21.00 Uhr: "Die Brockenhexe - Hetzjagd an der Elbe" (Wiederholung)

Ausführliche Informationen zu den vier neuen Folgen:
www.mdr.de/zeitreise Honorarfreie Fotos: www.ard-foto.de



Pressekontakt:
MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Margit Parchomenko,
Tel.: (0341) 3 00 64 72, E-Mail: presse(at)mdr.de, Twitter: (at)MDRpresse


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Datum: 27.07.2016 - 12:48 Uhr
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