(firmenpresse) - Legendäre Panorama- und Bergstraßen, malerische Passübergänge, weltberühmte Berge: Ist die Ausfahrt im Oldtimer oder Cabrio auch noch so verführerisch, einer der 16 Idyllischen Plätze ist immer einen Zwischenstopp wert.
Campolongo, Sella- und Grödnerjoch, Falzarego und Pordoi: Die klassischen Dolomitenpässe zählen bei Cabrio- und Oldtimer-Fahrern zu Sehnsuchtsorten. Eine gute Ausgangsbasis für diese Pässe bieten Idyllische Plätze wie der Gasthof Bad Dreikirchen hoch über Barbian im Eisacktal sowie das Hotel Rosalpina auf der Brixener Plose. Aber auch die Idyllischen Plätze im Südtiroler Pustertal sind dafür ideal gelegen: Das Hotel Monte Sella und der Gasthof Saalerwirt in St. Lorenzen im Gadertal ebenso wie das Hotel Drei Zinnen in Sexten. Weitere Idyllische Plätze – besonders außergewöhnliche Hotels, Restaurants und Weinhöfe – gibt es zwischen dem bayerischen Allgäu und Südtirols Süden.
Die schönsten Kurven des Zillertals
Das Zillertal legt als „sportlichstes Tal der Welt“ Cabrio- und Oldtimerfahrern einige Kurven vor: Wer von Bayern anreist, kann bei Bad Tölz oder Tegernsee gleich den Achenseepass nehmen und damit eine besonders abwechslungsreiche Variante ins Zillertal nehmen. Mitten im Zentrum von Stumm, neben dem Schloss, liegt der Landgasthof Linde, ein Idyllischer Platz, an dem schon der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer gerne verweilte. Gastgeberfamilie Ebster serviert ihren Gästen eine mit „zwei Hauben“ ausgezeichnete Gourmetküche – und ausgereifte Köstlichkeiten aus dem uralten Gewölbekeller. Nach einer Nacht in einem der romantischen Zimmer der „Linde“ tun sich weitere schöne Aussichten auf: die Zillertaler Höhenstraße oder der Gerlospass auf dem Weg nach Salzburg und zur Großglockner Hochalpenstraße.
Das sitzt tief: Im Cabrio durchs Engadin
Ein Traum für Cabrio- oder Oldtimer-Fahrer ist die Fahrt durch das Schweizer Engadin. Schon die Anreise, die über den Fernpass der römischen Kaiserstraße Via Claudia Augusta entlang führt, ist ein Erlebnis. Das Engadin selbst steckt voller rätoromanischer Geschichte, wie die vielen sgraffitoverzierten Häuser erkennen lassen. Bereits 40 Kilometer nach dem Grenzübergang ist man in Guarda angelangt, einem der schönsten Dorfer im Unterengadin, das mit dem Henri-Louis-Wakker-Preis für vorbildliche Pflege des Dorfbilds ausgezeichnet wurde. Zwei Engadiner Bauernhöfe aus dem 17. Jahrhundert bilden das Hotel Meisser. Hier wohnt man in historischen Stuben, speist in einem Jugendstil-Speisesaal, genießt ein Glas Bündner Wein in der Stüvetta Lounge mit Bibliothek und Kamin und schläft in Zimmern mit Holztramdecken und Zirbenvertäfelungen. Tags darauf fällt die Wahl schwer: Soll man weiter Richtung Oberengadiner Seenplatte fahren, in Samedan eventuell auf den Bernina Express umsteigen und eine Eisenbahnfahrt auf einer „historisch wertvollen“ Bahnstrecken Europas unternehmen? Die Fahrt geht über den Bernina-Pass, durch Kehrtunnels und über das berühmte Kreisviadukt bei Brusio bis Tirano. Oder soll man bei Zernez Richtung Schweizer Nationalpark und Val Müstair in das Obervinschgau abzweigen? Von dort kann man über den Reschenpass die Runde zurück in das Unterengadin nehmen.
Vom Vinschgau bis an den Gardasee
Dritte Möglichkeit: Man nimmt noch weitere schöne Passstraßen im Vinschgau und dem Meraner Land ins Navi und peilt einen weiteren Idyllischen Platz an. Nach einem Abstecher auf der Stilfser Jochstraße etwa sind es nur etwas mehr als 40 Kilometer zum Hotel zur Golden Rose, einem Idyllischen Platz mitten im urigen Schnalstal. Wer weiter Richtung auf der SS38 Richtung Meran, Bozen und Südtirols Süden fährt, hat das Meraner Land, das Passeiertal und Südtirols Süden „am Buckel“ sowie Idyllische Plätze oberhalb des Tales im Blickfeld: Den Gasthof Kohlern über Bozen etwa, der ideal für Touren ins Sarntal, auf den Ritten und die Seiser Alm gelegen ist. Oder den Gasthof Krone in Aldein und den Zirmerhof in Radein, die oberhalb der Weinstraße bei Auer „kleben“. Nach einer Nacht an einem dieser Idyllischen Plätze kann man sich nicht nur den Mendelpass vornehmen, sondern auch eine Tour an den nur mehr 120 Kilometer entfernten Gardasee. Dort liegt ein 20er-Jollenkreuzer im Originalzustand der fünfziger Jahre vor Anker, den einst schon Thomas Mann navigierte. Gäste von Idyllischen Plätzen können einen Skipper buchen, zwischen den schönsten Gardaseehäfen kreuzen und das A&O des Segelns erlernen. www.idyllicplaces.com
Idyllische Plätze für Oldtimer- und Cabriofahrer
Gasthof Bad Dreikirchen, Barbian/Barbiano. Hotel Rosalpina Dolomites, Brixen/Bressanone. Hotel Monte Sella, St. Vigil i. E./S. Vigilio di Marebbe. Saalerwirt, St. Lorenzen/San Lorenzo. Hotel Drei Zinnen, Sexten/Sesto. Landgasthof Linde, Stumm im Zillertal. Hotel Meisser, Guarda, Engadin. Hotel Zur Goldenen Rose, Schnalstal/Val Senales. Gasthof Kohlern, Kohlern Bozen/Colle Bolzano. Gasthof Krone, Aldein/Aldino. Der Zirmerhof, Radein/Redagno.
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