(firmenpresse) - München – Mit einem Laptop und einer Netzwerkkarte im Wert von 20 Euro lassen sich schnurlose Telefone problemlos abhören, auch drahtlose Mäuse und Tastaturen können für Datenspionage manipuliert werden. Sicherheitsmängel ließen sich daher nur mit größeren Investitionen beheben, sagte Sicherheitsexperte Erik Tews von der TU Darmstadt dem Unternehmensportal MittelstandsWiki.de: „So gibt es beispielsweise hochsichere Mobiltelefone von verschiedenen Anbietern, die nur schwer abgehört werden können. Außerdem sollen in neueren Versionen des DECT/CAT-iq-Standards einige Sicherheitsanforderungen zur Pflicht werden.“ Diese künftigen Geräte seien an Logos auf der Verkaufsverpackung zu erkennen.
Generell sei ein Gesamtkonzept für die Firmensicherheit entscheidend: „Neben der Sicherung von Telefonen, Computern und Tastaturen selbst sollten Sie natürlich darauf achten, dass niemand den Inhalt des Monitors durch das Bürofenster erkennen kann.“ Mail sollten generell verschlüsselt werden, damit sie für Unbefugte nicht zu lesen seien. Dies gelte auch für ausgedruckte Informationen. Tews: „Es bringt auch nichts, wenn Sie eine tolle Verschlüsselung haben, aber dann die Informationen in den Müll werfen.“
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